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Faszination Birdwatching

ZEISS Fernglas Frühlings-Aktion bei Foto Erhardt

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Anzeige - Ob man passionierter "Birdwatcher" ist, oder einfach die Natur beobachten möchte: Wer ganz nah dran sein will am Geschehen, benötigt die richtige Ausrüstung. Dr. Gerold Dobler, Produktspezialist bei ZEISS, erklärt im Interview, warum Birdwatching so spannend ist, worauf es bei Ferngläsern ankommt – und was das ZEISS SF 32 so besonders macht.

Bergbericht - So wird´s am Wochenende

23. bis 25. April 2021

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Viel Sonne und in den Bergen teilweise noch viel Schnee bringt das kommende Bergwochenende. Von daher sind die Tourenmöglichkeiten recht vielfältig. Wer noch eine vielleicht letzte Skitour unternehmen möchte, muss allerdings früh unterwegs sein. Wegen der Reisebeschränkungen behandelt der DAV Bergbericht weiterhin nur Deutsche Gebirgsgruppen.

Was machen eigentlich ...

... unsere Partner für eine grünere Zukunft?

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... unsere Partner in Sachen Nachhaltigkeit? Der DAV wählt seine Partner mit großer Sorgfalt aus. In einem mehrstufigen Auswahlprozess wird unter anderem geprüft, ob das Unternehmen zum DAV als Bergsport- und Naturschutzverband passt und ob es sich für Nachhaltigkeit engagiert. Da unseren Partnern die Natur genauso am Herzen liegt wie uns, verfolgen sie eine Vielzahl interessanter Nachhaltigkeitsprojekte: von der nachhaltigen Outdoorausrüstung, über Upcycling-Projekte bis hin zur nachhaltige(re)n Verpackung. Ein Blick auf die Projekte lohnt sich. 

Video-Anleitung für Knödel-Tris

Schmeckt wie auf der Hütte

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Schmeckt so lecker wie auf der Hütte: In der letzten Folge der #DAVBergschau​ vor der Sommerpause kochte der Hüttenwirt des Prinz-Luitpold-Hauses, Christoph Erd, ein Knödel-Tris. Die Anleitung zum Nachmachen inklusive Zutatenliste für vier Personen gibt es hier.    

Wieder da: die großen Beutegreifer

Die Rückkehr von Wolf, Luchs & Bär

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Luchse, Wölfe und auch Bären – seit Menschengedenken weit verbreitet in den Alpen, seit dem 19. Jahrhundert stark dezimiert oder ganz und gar ausgerottet. Heute sind Spuren der drei großen Beutegreifer wieder öfter in den Alpen zu finden. Zu Gesicht bekommen sie jedoch die wenigsten Menschen. Wer sind die Rückkehrer, die immer wieder für Schlagzeilen sorgen?

Mountainbiken in Bayern

Neuer gemeinsamer Brief der Verbände an Umweltminister Glauber

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Seit Dezember 2020 sorgen die vom bayerischen Umweltministerium veröffentlichten „Vollzugshinweise“ in der MTB-Szene für einigermaßen Aufruhr. Demnach drohen ab der kommenden Saison zahlreiche Wege-Sperrungen, weil die Kriterien zur Wege-Eignung sehr restriktiv ausgelegt werden können.

Auftakt der Wettkampfsaison: Bühne frei für das spannendste Kletterjahr aller Zeiten

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In diesem Jahr finden die Olympischen Sommerspiele in Tokio statt, und erstmals wird auch das Sportklettern mit von der Partie sein. Vom 3. bis 6. August geht es in der Vertikalen rund, wenn sich die Weltbesten in den Disziplinen Speed, Bouldern und Lead messen. Aber auch vor dem olympischen Spektakel wird es nicht langweilig – die diesjährige Klettersaison strotzt nur so vor nationalen und internationalen Weltklasse-Events.

Geschichten von draußen

Außergewöhnliche Erlebnisse, spektakuläre Touren und besondere Erinnerungen – von euch, für euch!

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DAV-Mitglied für besondere Elbrus-Besteigung gesucht

Projekt für nachhaltigen Bergtourismus

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Für ein internationales Team, das Ende August zum Elbrus reist, wird ein Mitglied des DAV gesucht. Es soll die spannende, bisher jedoch nur wenig genutzte Nordwest-Route begangen werden. Zuvor jedoch liegt der Fokus der Reise darauf, mit der lokalen Bevölkerung im abgelegenen Ullukhurzuk-Tal in Karatschai-Tscherkessien Gespräche über einen möglichst nachhaltigen Bergtourismus zu führen.

Virtueller Rundgang durchs Alpine Museum

Alpines Museum wird während Umbau digital

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Das Alpine Museum ist zwar geschlossen, doch möchten wir Sie herzlich zu einem digitalen Rundgang einladen. Beim digitalen Besuch des Alpinen Museums sehen Sie die DAV-Jubiläumsausstellung „Die Berge und wir!“ und können zusammen mit dem Fotografen die „Ur-Hölle“, den ersten Bau der Höllentalangerhütte, der in den Garten des Alpinen Museums transferiert wurde, erkunden.   Die Ausstellung „Die Berge und wir!“ ist auch Basis für unsere neue Dauerausstellung, die wir 2023 eröffnen möchten. Wenn Sie Anregungen und Kritik haben oder einfach einen Kommentar schicken wollen, schicken Sie uns ein Mail unter alpines[Punkt]museum[Klammeraffe]alpenverein[Punkt]de. Wir veröffentlichen Ihre Mails auf dieser Seite in unserem elektronischen Gästebuch.  

Schutz vor Zecken

Start in die Wandersaison

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Wen es nach den kalten Tagen in die Natur zieht, sollte sich der Gefahr durch Zecken bewusst sein und ein paar Tipps befolgen. Auch wenn es Zecken das ganze Jahr über gibt, sind sie besonders im Frühjahr und im Herbst aktiv. Zeckenstiche sind tückisch, weil sie meist unbemerkt bleiben. Der Grund: Zeckenspeichel enthält betäubende Substanzen. Gefahr droht bei infizierten Zecken, die Borrelien (Bakterien) oder Viren übertragen. Die Borreliose kann verschiedene Organe betreffen: Haut, Nervensystem oder Gelenke. Zu Borreliose-Fällen kommt es in Deutschland (je nach Region) jährlich bei 25 bis 100 Menschen pro 100.000 Einwohnern, in Österreich bei 150 bis 300 Menschen pro 100.000.  

Österreichs Gletscher schmelzen weiter

ÖAV stellt Gletscherbericht 2019/2020 vor

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Trotz eines schneereichen Winters haben die Gletscher Österreichs weiter an Masse verloren. Grund dafür war der heiße Sommer 2020. Der mittlere Rückgang beträgt 15 Meter. Wenn der ÖAV den Gletscherbericht vorstellt, gibt es immer einige Konstanten: die Zahl der beobachteten Gletscher oder die Messmarken, die für die Erhebung verwendet werden. Der schlechte Zustand der Gletscher in Österreich ist leider auch so eine Konstante. Seit Jahrzehnten misst das Gletschermessteam des Österreichischen Alpenvereins sich zurückziehende Gletscherzungen und überdurchschnittliche Temperaturen. 15 Meter beträgt der mittlere Rückgang aller 92 beobachteten Gletscher. Mit 104 Metern hat der Hornkees in den Zillertaler Alpen (Tirlo) am meisten Länge verloren. 

Lurchi stirbt

Hautpilz bedroht Feuersalamander-Bestand

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In Europa greift ein vermutlich südostasiatischer Hautpilz um sich und bedroht den Feuersalamander und andere Schwanzlurche. Die Zeichen verdichten sich, dass der Pilz sich nun auch in Deutschland – besonders in der Eifel, im Ruhrgebiet und Bayern – rasant ausbreitet. Autor, Moderator und Wanderer Manuel Andrack mit einem Plädoyer für Lurchi und der Bitte an alle, bei der Eindämmung der Seuche mitzuhelfen.

Umfrage zu körperlichen und psychischen Symptomen bei Höhenaufenthalten

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Welche Rolle spielt die physische und psychische Gesundheit bei Höhenaufenthalten bzw. in der Entstehung der Höhenkrankheit, ändern sich die Symptome verschiedener Erkrankungen bei Aufenthalten in großen Höhen und haben Personen mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Höhenkrankheit und für Schlafstörungen bei Nächtigungen in großen Höhen? Bei der Klärung dieser Fragen könnt ihr Claudia Gstir mit der Beantwortung der folgenden Umfrage im Rahmen ihrer Diplomarbeit unterstützen.

Neue Bergsteigerdörfer - bis ans Mittelmeer

6 neue Stätten für nachhaltigen Berg-Tourismus

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Ganze sechs neue Bergsteigerdörfer in Österreich, Italien und der Schweiz konnten vor dem internationalen Gremium der Bergsteigerdörfer überzeugen und werden 2021 aufgenommen. Damit ist der Schweizer Alpen-Club SAC als neuer Partner in der Initiative Bergsteigerdörfer dabei. Die Initiative setzt Impulse für einen nachhaltigen Bergtourismus. Dies soll positive Effekte auf Landwirtschaft, Nahversorgung, Verkehr und Bevölkerungsentwicklungen bringen. Im internationalen Netzwerk der Bergsteigerdörfer findet ein stetiger Austausch statt, wie die Dörfer und Regionen ihre Strategien für eine wünschenswerte Zukunft umsetzen. Seit nunmehr fünf Jahren ist die Initiative auf internationaler Ebene aufgestellt. Die Bergsteigerdörfer sind seitdem offizielles Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention.   Der Österreichische Alpenverein nimmt Göriach im Lungau/Salzburg und Steinberg am Rofan/Nordtirol auf, der Club Alpino Italiano (CAI) übernimmt mit der erfolgreichen Nominierung der Dörfer Balme/Piemont und Triora/Ligurien die Erweiterung in die Westalpen, und mit St. Antönien und Lavin, Guarda & Ardez startet der Schweizer Alpen-Club SAC die Initiative in Graubünden. Im Laufe des Jahres werden alle Kandidaten bei Beitrittsfeiern offiziell in den Kreis der Bergsteigerdörfer aufgenommen. 

Ingo Filzwieser: Ein Zufall wird zum Beruf

Der neue Stützpunkttrainer Süd im Portrait

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Dass Ingo Filzwieser zum Klettern fand, ist einem großen Zufall zu verdanken. Seitdem aber dominiert es das Leben des Österreichers: zunächst privat, später dann auch beruflich. Er war Landestrainer Tirol, Trainer der österreichischen Jugendnationalmannschaft und österreichischer Nationaltrainer Bouldern. Seit diesem Jahr arbeitet der 37-Jährige als Trainer des Stützpunktes Süd in München und betreut dort gemeinsam mit Urs Stöcker, leitendem Bundestrainer, die Kaderathletinnen und Athleten Deutschlands.

alpenvereinaktiv.com: Testsieger bei Powderguide

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powderguide.com hat acht Skitouren-Apps getestet und das Ergebnis Ende März veröffentlicht. Ganz vorne dran ist alpenvereinaktiv.com mit einem Doppelsieg: Die Proplus-Version kam in dem Test mit 4,7 von 5 Punkten auf Platz eins. Platz zwei belegte die Pro-Version von alpenvereinaktiv.com mit 4,4 von 5 Punkten. Zitat des Testautors Leo Hoyos: "Wenn sich die Nutzerin für die Pro+ Version entscheidet, kann sie wirklich aus dem Vollen schöpfen (...)“ Den Test von Powderguide gibt es hier: powderguide.com  

Gefahr im Frühjahr: Nass- und Gleitschneelawinen

Sicher unterwegs

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Nassschneelawinen sind ein typisches Frühjahrsphänomen: Sie treten bei steigenden Temperaturen auf. Feuchtigkeit dringt in die Schneedecke ein, besonders an sonnigen Hängen sickert das Wasser bis zum Boden durch - und die Rutschgefahr steigt. Eng verwandt mit der Nass- ist die Gleitschneelawine. Beiden liegen ähnliche Auslösemechanismen zu Grunde: Schneeschmelze durch Sonneneinstrahlung oder Regen bis in Hochlagen tragen dazu bei, dass die Schneedecke immer mehr durchfeuchtet – und so die Verbindung zum Erdboden oder zwischen einzelnen Schneeschichten selbst rutschig wird. Bei Touren ist zu beachten: In der Nacht sollte es kalt genug sein, dass die obere Schneeschicht durchfriert. Ein gutes Anzeichen dafür ist ein sogenannter „Deckel“ auf der Schneeoberfläche, auf dem man gut aufsteigen kann, ohne mit den Ski im Schnee einzusinken. Die Aufbruchzeit sollte so gewählt werden, dass man schon (spät)vormittags auf Firn abfährt – und nicht im total durchnässten Schnee (Sulz) am Nachmittag. 

Natürlich klettern

Das Video zur Kampagne

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Im Zentrum der neu aufgelegten DAV-Kampagne #NatürlichKlettern steht ein Video, das die Herausforderungen und Lösungen für Kletterneulinge aber auch alte Hasen kurz und knackig auf den Punkt bringt.

Wie kommt das Wasser in die Alpenvereinskarte?

Eine Erklärung anhand der Karte Zillertal (West)

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Bei der Aktualisierung einer Karte werden die verschiedenen Elemente (Straßen, Bewuchs, Gewässer, Wege etc.) jeweils einzeln überarbeitet. Exemplarisch nehmen wir euch mal mit bei der Aktualisierung der blauen Kartenbestandteile, also der Gewässer. Gewässer, vor allem Seen und Bäche, sind ein wesentlicher Bestandteil der Berglandschaft. Besonders durch Gletscherschmelze ändern sich diese Landschaftsformen ständig. Das Gletscherbachvorfeld ändert sich und dadurch die Gletscherbäche. Dies wirkt sich talabwärts auf die Flussläufe aus. Mit Gletschern wie dem Waxeckkees oder dem Olpererferner, Stauseen wie dem Schlegeisspeicher und vielen Bächen, die sich aus den Gletschern speisen, hat auch das Zillertal (West) ordentlich Potenzial für derartige Veränderungen. Um diese zu erfassen und Gewässer in der Karte abzubilden, können hydrologische Modelle hilfreich sein. 

Sportvereine sind „Immaterielles Kulturerbe“ der UNESCO

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2021 nimmt die UNESCO die „Gemeinwohlorientierte Sportvereinskultur” in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes auf. Endlich, möchte man sagen, denn die rund 90.000 Sportvereine in Deutschland leisten mit generationenübergreifenden Angeboten, bürgerschaftlichem Engagement, lokalen Identifikationsmöglichkeiten und sozialen Interaktionen einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft. Der DOSB hatte die Bewerbung 2017 auf den Weg gebracht. Mit der Auszeichnung als „Immaterielles Kulturerbe“ wird auch die Arbeit der rund acht Millionen ehrenamtlichen Menschen gewürdigt, ohne die das Vereinswesen in seiner bekannten Form kaum möglich wäre. Bei der Bewerbung wurden jedoch auch kritische Faktoren wie Leistungsdruck und Doping offen thematisiert, ein Thema, dem die Sportvereine einen hohen Stellenwert einräumen. Eine Auszeichnungsveranstaltung soll entsprechend der gesundheitspolitischen Lage Mitte bis Ende 2021 stattfinden. 

Wer sagt denn sowas?

Ein alpines Zitatequiz

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Die Geschichte des Alpinismus ist voll markiger Worte, geistvoller Ideen und dummer Sprüche. Wer unsere Historie aufmerksam gelesen hat, sollte sie ihren Urhebern zuordnen können. Viel Spaß! hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Schweizer Steinböcke für die Benediktenwand

Neue Tiere sollen Population stärken

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An der Benediktenwand sollen in den nächsten zwei Jahren zehn Schweizer Steinböcke ein neues Zuhause finden. Ziel dieser Umsiedlung: die dort beheimatete Population stärken. Denn rund um den Voralpengipfel wurden in den letzten Jahren immer weniger Steinböcke gezählt.

Highlights des Alpinismus

Von Petrarca bis Messner, vom Mont Blanc bis zum K2

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Zusammenhang von Alpenflora und Gletschern

Studie zeigt: Fast ein Viertel der alpinen Flora vor dem Aussterben

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Man sollte meinen, dass der Gletscherschwund wenigstens für Pflanzen auch positive Auswirkungen hat, wird doch mehr Raum für sie geschaffen. Doch ganz im Gegenteil: Mit den Gletschern schrumpft auch der Lebensraum vieler alpentypischer Pflanzen, wie eine aktuelle Studie belegt. Zunächst bewirkt der Rückgang der Gletscher tatsächlich genau das, was man erwartet: die Biodiversität nimmt zu. Auch kann eine verzögerte Anpassung in manchen Fällen dazu führen, dass sich Arten an neue Klimabedingungen gewöhnen und nicht oder "nur" lokal aussterben und andere Lebensräume besiedeln können. Problem ist nur, dass der Gletscherschwund und damit einhergehende ökologische Veränderungen viel zu schnell voranschreiten, als dass die Flora sich längerfristig tauglich anpassen könnte. 

Alpenvereinskarten – Berge in 2D

Bergpodcast Folge 34

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Sie ist ziemlich unscheinbar, leistet aber hilfreiche Unterstützung in den Bergen: Die Alpenvereinskarte. Doch wie kommt ein Gebirge wie die Alpen zu Papier, mit all den Wegen, Steigen, Gipfeln und Hütten? Ob digital oder analog: der Blick auf eine AV-Karte ist aufschlussreich. Ist das nächste Teilstück steil oder flach? Gibt es einen Weg auf den Gipfel? Ist die Hütte in der Nähe bewirtschaftet? Dank der AV-Karten finden sich Wanderer, Bergsteigerinnen und Mountainbiker im Gelände zurecht. Diese ganzen Infos müssen aber erst einmal in die Karte kommen. Sie müssen erfasst und dann so dargestellt werden, dass man sie auch mit wenig Übung lesen und verstehen kann. Darum kümmern sie die Kartografinnen und Kartografen des DAV. In dieser Folge des Bergpodcasts haben wir ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut und auch einen Blick in die lange Geschichte der Alpenvereinskartografie geworfen. 

Weniger Schnee in den Alpen

Internationale Studie veröffentlicht

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Schnee fällt später und taut früher wieder ab – so die Erkenntnis einer neuen internationalen Studie, die erstmalig Schneedaten aller Alpenländer aus fast fünf Jahrzehnten zusammengeführt hat. Allerdings sind die Veränderungen regional unterschiedlich. In der Studie Observed snow depth trends in the European Alps: 1971 to 2019 trugen Forscherinnen und Forscher Daten von mehr als 2000 Messstationen in den Alpen zusammen. Die Auswertung hat gezeigt, dass an 82 Prozent aller Stationen die Schneehöhen im Winter abnahmen, im Frühling sogar an 90 Prozent. Auch die Schneeperioden werden im Winter immer kürzer. Dies gilt besonders für die Regionen unterhalb von 2000 Metern. Hier verkürzte sich die Anzahl der Tage mit Schneebedeckung in den letzten fünf Jahrzehnten um bis zu 27 im Norden und bis zu 34 Tage im Süden - also um mehr als einen Monat. „Dies entspricht je nach Höhenlage einer Abnahme um 10 bis 35 Prozent im Winter und um 30 bis 50 Prozent im Frühling“, so die Forscher vom Schweizer WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF, einem der Projektpartner. 

Oster-Highlights aus dem DAV-Shop

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Du möchtest deinen Lieben eine kleine Osterfreude machen? Von der Wanderausrüstung über das richtige Equipment für die nächste Gipfelbrotzeit, Funktionsshirts bis hin zu coolen Bio-Baumwollsocken mit Bergmotiven. Bei uns im DAV-Shop werden Outdoorfans fündig. Schaut doch mal vorbei. 

Eure Wünsche ans Alpine Museum

Wir verabschieden uns für die Zeit des Umbaus

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Gesammelte Kommentare von Freund*innen, Besucher*innen, Unterstützer*innen und anderen Weggefährt*innen des Alpinen Museums in München. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach unserem großen Umbau. Wir sind gespannt und Ihr/Sie dürft es auch sein. body.desktop .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.desktop #museumiframe{ height: 3300px !important; } body.tablet .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.tablet #museumiframe { height: 4800px !important; } body.mobile .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.mobile #museumiframe { height: 9300px !important; }  

Das große Kartenquiz

Testet Euer Wissen!

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Egal ob Zuhause bei der Planung oder direkt in den Bergen, eine Karte sollte man immer lesen können. Aber wie gut seid ihr wirklich? Hier könnt ihr euer Wissen auf die Probe stellen und bei der nächsten Bergtour in der Praxis testen. hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Mythen, Sagen, Legenden

Die Alpen von einer anderen Seite

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Die Alpen – Gipfel, die über Wolken ragen, jahrtausendealte Höhlen, dunkle Täler, tiefe Wälder, rauschende Gebirgsbäche. Eine Welt, die mehr als genug Raum bietet für die Entstehung von fantastischen Erzählungen. Und doch kann man sich fragen, wenn man allein durch neblige Täler oder tief verschneite Wälder wandert: Liegt der ein oder anderen Legende nicht vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit zugrunde?

Smartphones in den Bergen

Was sollte bei der Smartphone-Nutzung beachtet werden?

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Ein schnelles Foto hier, ein Video-Call da, ein bisschen Musik für unterwegs. Unser Handy haben wir ständig dabei und in Benutzung. Auch am Berg. Doch gerade dort sollte, zum Schutz der eigenen Sicherheit, einiges in Sachen Smartphonenutzung beachtet werden.    

Gletscher, Naturgefahren und Klimawandel

Interview mit dem DAV-Klimaexperten Tobias Hipp

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Anfang Februar kamen im Himalaja, im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand, nach aktueller Einschätzung mehr als 200 Menschen in einem riesigen Schlamm- und Schuttstrom ums Leben. Ausgelöst wurde die Katastrophe, die zunächst als Gletscherabbruch galt, durch den Kollaps eines Berghangs: 0,2 Kubikkilometer (200 Mio. m³) Gestein hatten sich demnach aus einer Bergflanke gelöst und sind im quasi freien Fall 1.800 Meter in die Tiefe gestürzt, bevor sie auf dem Ronti-Gletscher aufschlugen und von dort – viel Gletschereis und Geröll mit sich reißend – talabwärts schossen und das Flussbett des Dhauliganga samt dortiger Infrastruktur inklusive Wasserkraftwerken verwüsteten. Die DAV-Online-Redaktion hat mit Tobias Hipp aus dem Ressort Naturschutz und Kartographie beim Deutschen Alpenverein gesprochen. Der Klimaexperte ist studierter Physischer Geograph. Er hat über die Auswirkungen des Klimawandels auf den alpinen Permafrost promoviert. 

Produkt des Monats für Mitglieder

Ein echter Nachhaltigkeits-Champion: der DAV Sportbeutel

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Bergbericht - So wird's am Wochenende

Aktuelle Bedingungen - jede Woche ein Bericht

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