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DAV-Fels-Info

 

Kreuth ist viertes Bergsteigerdorf in Bayern

Offizielle Feierstunde an der Königsalm

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Die Bergsteigerdörfer in Bayern erhalten starken Zuwachs: Kreuth südlich des Tegernsees ist seit Freitag, 13. Juli, der vierte bayerische Ort im internationalen Netzwerk der Bergsteigerdörfer. Zusammen mit den Ortsteilen Pförn, Enterbach, Schärfen, Scharling, Leiten, Point, Brunnbichl, Riedlern, Enterfels, Grüneck, Wildbad Kreuth, Bayerwald, Glashütte und Stuben ist der Hauptort Kreuth mit dem entsprechenden Siegel ausgezeichnet worden. Zuvor hatte der Deutsche Alpenverein die Ortschaft einer eingehenden Prüfung im Hinblick auf die internationalen Kriterien unterzogen. „Kreuth ist ein vorbildliches Bergsteigerdorf“, sagte DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher bei der offiziellen Feier. „Nicht zuletzt auch, weil die Gemeinde mit viel Motivation und Begeisterung an der nachhaltigen Tourismusentwicklung arbeitet.“ 

gerade wild. Alpenflüsse

Sonderausstellung im Alpinen Museum ab 17. Mai 2018

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Vom 17. Mai 2018 bis zum 17. März 2019 zeigt der DAV die Sonderausstellung zu Alpenflüssen im Alpinen Museum auf der Praterinsel in München.       

Wege zu einem nachhaltigen Bergsport

DAV-Naturschutztagung vom 28. bis 30. September 2018 in Dresden

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Wie können wir Bergsport noch naturverträglicher gestalten? Wie können wir gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Wie schaut der Naturschutz der Zukunft aus?

1. Bergsteigerdorf in Slowenien

Jezersko erhält Auszeichnung

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Am vergangenen Samstag trat die Gemeinde Jezersko als 1. Bergsteigerdorf in Slowenien feierlich dem internationalen Netzwerk bei. Zusammen mit dem Slowenischen Alpenverein (PZS) ist ein weiterer Mitstreiter im Projekt, der sich aktiv für einen nachhaltigen Tourismus einsetzt. Der DAV gratuliert!

Aufbruch in eine bessere Zukunft

Soziale Innovationen in den Alpen

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Die Alpen als Werkstatt sozialer Innovationen? Die Organisation CIPRA stellt in ihrer interaktiven Präsentation viele Möglichkeiten dar, wie sich Alpentäler entwickeln können. Die Probleme in manchen Alpentälern lassen sich nicht allein durch den technischen Fortschritt lösen. Um der Abwanderung entgegen zu wirken und die Lebensqualität zu sichern und zu steigern müssen neue Projekte und Initiativen entwickelt werden. Gerade in ländlichen, abgelegenen Gebieten sind soziale Veränderungen, die von den Betroffenen selbst in die Hand genommen werden, besonders wichtig. „Die zum Teil extremen Lebensbedingungen, drohende Naturgefahren, starke Gegensätze von Zentren und Peripherie sowie die ausgeprägte kulturelle Vielfalt in den Alpen haben schon immer nach einem kreativen und flexiblen Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen verlangt“, so die CIPRA. Eine wichtige Voraussetzung für die nachhaltige Entwicklung abgehängter Alpentäler ist also gegeben. 

10 Jahre Bergsteigerdörfer

Erfolgsstory mit internationaler Zukunft

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Seit 10 Jahren gibt es nun das Projekt Bergsteigerdörfer im Ostalpenraum. Das Ziel von 2008 und heute ist gleich geblieben: unberührte Alpenräume erhalten und sanften Tourismus fördern. Das Thema ist heute so aktuell wie noch nie. Im Sommer 2008 wurde das Leuchtturmprojekt "Bergsteigerdörfer" vom Österreichischen Alpenverein ins Leben gerufen.  „Vor 10 Jahren haben sich bei der Startkonferenz 17 österreichische Bergsteigerdörfer abseits der Tourismushochburgen unter Federführung des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) vereint und dieser ressourcenschonenden Initiative in Tourismus und Raumplanung verschrieben“, erklärt Andreas Ermacora, Präsident des ÖAV, auf dessen Pressekonferenz am 15.05.2018 in Innsbruck. „Das gemeinsame Ziel der Bergsteigerdörfer hat sich im letzten Jahrzehnt nicht verändert: Die Bewahrung von alpiner Tradition und Kultur, eine Stärkung der Attraktivität der ländlichen Gebiete sowie der Schutz der Natur, das verstehen wir unter sanften Tourismus.“  Auch sind die Bergsteigerdörfer ein offizielles Umsetzungsprojekt der Alpenkonvention. „Die Mitglieder der Initiative handeln in ihrem touristischen Tun idealerweise nach den Grundprinzipien der Alpenkonvention und können somit als Entwicklungskerne des nachhaltigen Alpintourismus bezeichnet werden“, erklärt Liliana Dagostin, Projektleiterin und Leiterin der Abteilung Raumplanung und Naturschutz im ÖAV. 

War das wirklich ein Rekordwinter?

Klimatischer Rückblick auf den Winter 2017/18

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Gefühlt haben wir dieses Mal einen richtigen Jahrhundertwinter in den Alpen erlebt: kalte Temperaturen und so viel Schnee wie schon lange nicht mehr! Aber stimmt das auch aus klimatischer Sicht?

Deutschland auf Pump - Ressourcen von 2018 aufgebraucht

Overshoot Day war der 2. Mai

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Deutschland hat am 2. Mai seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht. Dies bedeutet, dass wir Deutschen den Rest des Jahres auf Kosten der zukünftigen Generationen leben.

Video: Draußen klettern ist anders

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Draußen ist schöner… aber gewusst wie! Nach dem Winter erstmals raus an den Fels, das ist nicht nur für Kletterneulinge eine große Umstellung. Die beiden Wettkampfkletterinnen Helen Danco und Catrin Gorzellik geben Tipps für den Start in die Klettersaison. Der Clip wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg erstellt.   Mehr Infos unter www.alpenverein.de/draussen-ist-anders www.alpenverein-bw.de 

Kampagne "natürlich klettern"

Klettern, Spaß haben... und Rücksicht nehmen!

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Nützliche Links

Natur- & Umeltschutz

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Hier haben wir für Sie nützliche und interessante Links zum Thema Natur - & Umweltschutz gesammelt.

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