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DAV-Fels-Info

 

Zusammenschluss Pitztal-Ötztal geht in die Verhandlung

DAV und ÖAV fordern Stopp des Vorhabens

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Es wird nun ernst für die Natur in den Ötztaler Alpen: die Abteilung für Umweltschutz der Tiroler Landesregierung hat alle Unterlagen des Jahrhundert-Vorhabens „Skigebietszusammenschluss Pitztal – Ötztal“ offengelegt. Sechs Wochen standen den Naturschutzverbänden zur Verfügung um rund 7.000 Seiten an Gutachten und Plänen zu prüfen. In den Fachgutachten zeichnet sich die Tendenz ab, dass das Vorhaben als naturverträglich eingestuft werden könnte. Deutscher und Österreichischer Alpenverein haben die Kräfte gebündelt und am 1. Juli 2019 eine unmissverständliche Stellungnahme abgegeben. Das erklärte Ziel in dieser Sache: ein Stopp des Bauvorhabens.

Bergsteigen und dabei einen Beitrag zur Klimaforschung leisten

Jetzt teil eines Forschungsprojekts werden!

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Jetzt teil eines Forschungsprojekts werden!   Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf untersucht die Höhengrenzen von Baumarten und jede/r kann dabei mitmachen!   Das Projekt ist ideal für Bergsteiger/-innen, die wissen wollen, was Ihr Hobby mit Umweltschutz, Klimawandel und Artenerhalt zu tun hat. 

Schutzwaldwoche des AVS

Sei auch du dabei!

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Mit anderen Freiwilligen etwas bewegen, lautet das Motto der Schutzwaldwoche des Alpenvereins Südtirol. Körperlicher Einsatz für den Bergwald, Arbeit an der frischen Luft, dabei Neues lernen, Einfachheit erleben und Zufriedenheit verspüren.   Der Bergwald ist nach den Windwurfschäden als Folge des Jahrhundertsturms im vergangenen Herbst wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gelangt und damit auch das Bewusstsein für seine vielfältigen Funktionen: Neben der Funktion als vielfältiger Lebensraum sind dies die verschiedenen Nutzungsfunktionen (Holzernte, Beeren- und Pilzesammeln), die Erholungsfunktion und die Schutzfunktion. Ein stabiler Schutzwald schützt Siedlungen und Infrastrukturen unter anderem vor Steinschlag, Erosion und Murgängen. Die Pflege des Schutzwaldes ist daher eine der Hauptaufgaben der Forstbehörde. Zwei Vinschger Studenten, Andrea Sulig und Riccardo Siller, beide aus Schlanders, haben Erfahrung mit Freiwilligeneinsätzen gesammelt und organisieren heuer gemeinsam mit dem Alpenverein Südtirol und dem Forstinspektorat Schlanders erstmals eine Schutzwaldwoche in Südtirol. Dafür suchen sie zwölf Freiwillige, die die Bereitschaft zum Anpacken, eine gute körperliche Verfassung und Trittsicherheit mitbringen. Eine Woche lang wird unter Anleitung der Projektleiter*innen und der Mitarbeiter*innen der Forststation Schlanders am Berg gearbeitet, übernachtet wird auf einer einfachen Almhütte. Die überalterten Lärchenschutzwäldern oberhalb der “Alten Almhütte” bei Tanas werden gepflegt: es werden junge Zirben gepflanzt und diese mit Zäunen vor Wildverbiss und Fegen geschützt. Außerdem werden Bäume, welche nun groß genug sind, um sich alleine gegen das Wild zu behaupten, von ihren Einzelschützen befreit. Der Lohn für die körperliche Anstrengung ist das Bewusstsein, einen aktiven Beitrag zum Schutz des Waldes geleistet zu haben. Ort: Vinschger Sonnenberg, Tanaser Dörferberg; Übernachtung auf der "Alten Almhütte" Datum: So, 25.08.2019 - Sa, 31.08.2019   Hier gibt's weitere Infos zur Schutzwaldwoche und zur Anmeldung. 

Funpark Dolomiten oder Weltnaturerbe?

Der Rosengarten braucht keinen Glasturm

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Die Expertise der Stiftung Dolomiten UNESCO zum geplanten Glasturm am Rosengarten ist vernichtend: Massive Störung und Fremdkörper ohne Daseinsberechtigung. Die alpinen Vereine und Umweltschutzverbände Südtirols fordern die Südtiroler Landesregierung deshalb dazu auf, der Bewertung der Stiftung zu folgen und dem Glasturm eine endgültige Absage zu erteilen und damit ein klares Bekenntnis zum Dolomiten UNESCO Welterbe abzulegen. Der Rosengarten ist eine Attraktion an sich und hat keine Inszenierung durch eine künstliche Landmarke nötig. 

Studie zum Umweltbewusstsein 2018

Mehr Umwelt- und Klimaschutz gefordert

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Der Stellenwert von Umwelt- und Klimaschutz ist in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Das ist ein Ergebnis der Umweltbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt (UBA) durchgeführt haben. Die Bevölkerung ist mehrheitlich der Ansicht, dass relevante Akteure (Industrie, Bund, Kommunen) noch nicht genug für den Umwelt- und Klimaschutz tun – und sieht dabei auch ihr eigenes Engagement kritisch. Die Studie können Sie hier downloaden.  

Neue Wanderausstellung: gerade wild. Alpenflüsse

Jetzt ausleihen!

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Jetzt ausleihen! Sie prägen das Bild der Alpen wie die Berge: Der Tagliamento in Italien, die Isel in Osttirol oder die Obere Isar sind wilde Schönheiten und haben ihren urwüchsigen Charakter bewahrt. Allerdings gibt es solche Alpenflüsse nur noch selten im Alpenraum und die übrig gebliebenen sind heute vielfach bedroht. Wie sollen wir mit den Alpenflüssen künftig umgehen? Dieser Frage geht die Wanderausstellung „gerade wild. Alpenflüsse“ des DAV nach. 
19.05.2019 - 28.07.2019

Wanderausstellung "gerade wild. Alpenflüsse"

Inn Museum, Rosenheim

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von 19.05. - 28.07.2019 in Rosenheim wild Wilde Alpenflüsse wie den Tagliamento in Oberitalien, den Oberen Lech oder die Obere Isar gibt es nur noch wenige im Alpenraum. Sie sind ein bedeutender Lebensraum für bedrohte Pflanzen und Tiere sowie ein faszinierender Erholungsraum für den Menschen.   Alpenflüsse sind wie Lebensadern in der Landschaft.   gerade Heute sind Alpenflüsse meist begradigt, abgeleitet und aufgestaut. Die Auen werden genutzt. Die Fische werden durch Querbauwerke am Wandern gehindert.   Diese beiden Gegensätze zeigt die Ausstellung "gerade wild. Alpenflüsse". Sie richtet sich nicht nur an fachlich interessierte Besucher/-innen sondern ist zudem auch für Schulklassen geeignet und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung.   Die Wanderausstellung "gerade wild. Alpenflüsse" hat seit 19.05.2019 ihre erste Station im Inn-Museum in Rosenheim. Sie wird dort bis 28.07.2019 zu sehen sein. Danach kann die Ausstellung ausgeliehen werden. Weitere Infos zu den Ausleihmodalitäten und Umfang der Ausstellung gibt es in Kürze hier auf der Homepage oder unter natur[Klammeraffe]alpenverein[Punkt]de. 

Umfrage: Mountainbiken im DAV

Eure Mithilfe ist gefragt!

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Mountainbiken ist bei vielen Mitgliedern des DAV sehr beliebt. Um mehr über grundsätzliche Einstellungen und die Motivation sowohl beim klassischen Mountainbiken, als auch beim Fahren mit dem tretkraftunterstützenden MTBike (= Pedelec für die Berge, im Zuge der Umfrage kurz MTPedelec genannt) zu erfahren, startet der DAV Bundesverband eine Online-Umfrage. Ziel ist es, ein allgemeines Meinungsbild unserer Mitglieder zu erhalten.   Die Umfrage richtet sich vorrangig an aktive Mountainbikerinnen und Mountainbiker in den Sektionen. 

Was zum Geier...?

LBV startet Umfrage zum Image der Geier in den Alpen

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Bartgeier, Gänsegeier...eher selten bekommt man sie zu Gesicht. Das soll sich in Bayern und in den Alpen bald ändern. Aber wie stehen denn die Bayern, Alpenbewohner oder Alpenbesucher zu den großen Vögeln? Der LBV startet eine Umfrage. Weltweit nehmen Geierbestände in vielen Regionen dramatisch ab. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) möchte den Schutz der europäischen Geier aktiv unterstützen und verbessern. Es ist also davon auszugehen, dass in Zukunft noch häufiger als bisher Geier über dem Freistaat kreisen werden. Als Teil einer Machbarkeitsstudie hat der LBV nun eine Online-Umfrage gestartet: Wieviel ist eigentlich über Geier bekannt in Deutschland? Gibt es Vorbehalte gegnüber dem Geier und seiner Rückkehr in Bayern?   

Am Fluss dahoam

Kleinkunstwettbewerb im Projekt Alpenflusslandschaften

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Kleinkunstwettbewerb im Projekt Alpenflusslandschaften Anlässlich des Tags der Artenvielfalt startet der WWF Deutschland am 22. Mai 2019 den Kleinkunstwettbewerb „Am Fluss dahoam“. Nirgendwo sonst ist die Artenfülle größer als im, am und auf dem Wasser. Denn: Flüsse sind ständig im Wandel begriffen. Extrem trockene Standorte liegen neben Feuchtgebieten, ruhige Bereiche wechseln sich mit dynamischen ab. Ihre Fluten und Ufer bieten Heimat für unzählige Tiere und Pflanzen. Der Mensch ist mit dem Fluss über eine lange und wechselvolle Beziehung verbunden. Sie sind Verkehrsweg, Energiequelle, Abwasserentsorger, Trinkwasserspender, Fischereirevier und beliebter Freizeitraum. Und so bedeutet es für jeden etwas ganz anderes, am „Fluss dahoam“ zu sein.   Leider sind die meisten Flüsse mittlerweile reguliert, in enge Bahnen gezwungen oder zu künstlichen Seen aufgestaut. Mit dem Wettbewerb will der WWF Deutschland dazu anregen, sich mit Flüssen auseinanderzusetzen und einen persönlichen Zugang zu diesen besonderen Ökosystemen zu finden, die seit jeher unsere Landschaft und unsere Kultur prägen.   Sketche, Gedichte, Tänze, Lieder oder Sprechgesänge – alle künstlerischen Beiträge sind willkommen und können ab 22. Mai bis Ende November 2019 über www.alpenflusslandschaften.de/wettbewerbe eingereicht werden. 

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