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Was ist Skimo?

Ursprung und Disziplinen im Überblick

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SKIMO steht für Skimountainneering. Mit den Ski am Berg unterwegs. Hinauf und Hinunter. Wie der Wanderer im Sommer in den Bergen unterwegs ist, so ist der Skibergsteiger ein Skifahrer, der mit Hilfe von Aufstiegsfellen die Berge im Schnee hinaufgeht und ohne die Aufstiegsfelle den Berg wieder hinuntergleitet. Die Aufstiegsfelle bestehen aus Hartsynthetikfasern und ähneln der Haut eines Seehundes. Von den Tieren stammt das ursprüngliche Fellmaterial.    Eine robuste Naturfaser nimmt fast keine Feuchtigkeit auf und bleibt auch bei großer Kälte weich und geschmeidig.         

SKIMO Wettkampfdisziplinen

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Sprint Ein kurzer, variierender Kurs mit Aufstieg, Abfahrt und einer Tragepassage. Sprint findet im Finalsystem mit Heats mit sechs Personen statt. In allen Kategorien 80 Höhenmetern.    Vertical Ein durchgehender Aufstieg auf Ski. Es sollte keine Tragepassagen enthalten. Kategorien SM / MM | SW / MW / JM | JW / CM / CW | Schüler Höhenmeter je nach Kategorie 600 – 1200m | 500 – 1000m | 400 – 700m   Individual Mit mindestens 3 Aufstiegen und Abfahrten. Der längste Aufstieg sollte nicht 50 Prozent des Gesamtaufstieges überschreiten. Ca. 85 Prozent der Höhenmeter müssen auf Ski bewältigt werden. Die Tragepassage sollte ca. fünf Prozent des Rennens ausmachen. Höchstens zehn Prozent sollten technische Abschnitte sein.   Kategorien SM / MM | SW / MW / JM | JW / CM / CW | Schüler Höhenmeter je nach Kategorie 1100 – 1900m | 1100 – 1600m | 800 – 1200m   Relay Wird bei Weltmeisterschaften (WM) und Europameisterschaften (EM) ausgetragen. WM und EM finden in Wechsel alle zwei Jahre statt.   Weitere Hinweise finden sie hier.   Zu den reinen Aufstiegs- und Abfahrtsleistungen kommen bei den Rennen auch technische Elemente wie Wechsel, Trage- oder Klettersteigpassagen hinzu. Bei einigen hochalpinen Rennen wird im Team angeseilt gefahren. Das Skimo Team Germany übt den Wechsel wie eine eigene Disziplin, damit sich die Handgriffe automatisieren und keine Zeit verloren geht 

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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