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Ein Bergbus für Augsburg

Taten fürs Klima

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Die Idee, einen „Bergbus für Augsburg“ ins Leben zu rufen, der interessierte Bergwander*innen regelmäßig von Augsburg zu attraktiven Zielen in die nahe gelegenen Alpen bringt, gibt es in der DAV Sektion Augsburg schon seit mehreren Jahren. Wie so vielem hat die Corona-Pandemie auch diesem Vorhaben Steine in den Weg gelegt – 2020 wurden die Umsetzungspläne vorerst auf Eis gelegt. Aber die Sektion hat sich nicht entmutigen lassen: Im Sommer/Herbst 2021 startete die Test- und Anlaufphase in Zusammenarbeit mit einem lokalen Busunternehmen.

Aktiv im Winter

Mit Bus und Bahn in die Berge

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Der perfekte Wintertag! – In unserer Vorstellung liegt da vielleicht eine dicke Schicht Neuschnee, darüber wölbt sich ein stechend blauer Himmel, wie er eben nur in der kalten Jahreszeit zu finden ist. Hinein in diese Szenerie strahlt die Sonne. Wer die Berge mag, für den oder die ziert eine solches Ideal-Panorama am liebsten noch ein Gipfel. Und wie kommen wir da hin? Ein paar Anreisetipps haben wir euch im folgenden zusammengestellt. Denn wir sind mittendrin. – Beim Langlaufen, Winterwandern oder Rodeln, beim Schneeschuh- und Skitourengehen. Auch Eislaufen oder eine Schneeballschlacht, einen Schneemann oder ein Iglu bauen gehören zu dem, was wir uns vorstellen können und wie wir unseren Winter aktiv gestalten. 

Klimafreundlich zur Ski- & Schneeschuhtour

ÖV-Netzplan Winter

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Bergsport ohne Auto? Das geht auch in der kalten Jahreszeit wunderbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die brandneue Netzkarte des Öffi-Skitouren-Experten Michael Vitzthum zeigt das dichte Geflecht von Bahn- und Buslinien, die die Ostalpen vom Allgäu bis zum Berchtesgadener Land in den Wintermonaten durchziehen. Text und Grafik: Michael Vitzthum   Bis zum Alpenhauptkamm lassen sich mit dem Bahn- und Bus-Angebot etliche Regionen und Bergziele klimafreundlich erreichen und besonders bewusst erleben. Viele neue Tourenideen eröffnen sich beim Blick auf die Karte, sie ist geradezu eine Einladung zu Rundtouren, Überschreitungen und Durchquerungen, wenn es die Verhältnisse erlauben. Jede Ski- oder Schneeschuhtour mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz, denn bei der An- und Abreise haben wir Aktiven den mit Abstand größten Hebel zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks. Im Verkehrssektor steigen die Emissionen seit Jahren weiter an, sie sind unserer uneingeschränkten Mobilität geschuldet. Weniger Autos und dafür mehr öffentliche Verkehrsmittel bedeuten auch weniger Feinstaub, Mikroplastik, Lärm und Gestank auf unserem zum Teil oft sehr weiten Weg in die Berge und zurück. Immer mehr Individualverkehr bedeutet immer weiteren Ausbau der Infrastruktur mit Straßen, Tunneln und Parkplätzen, die noch mehr Verkehr anzieht – ein Teufelskreis, den wir gemeinsam durchbrechen können! 

Wintersport in der Schweiz?

Klimaschonend unterwegs mit dem Schneetourenbus

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Die Schweiz zieht Wintersportbegeisterte mit zahlreichen Tourenmöglichkeiten und spektakulären Landschaften in ihren Bann. Nun werden die öffentlichen Anreisemöglichkeiten im Land noch weiter ausgebaut. Nach dreijähriger Pilotphase übernimmt der Schweizer Alpen-Club (SAC) den Betrieb – mit Unterstützung des Verkehrsclub der Schweiz (VSC). Ab 18. Dezember fahren die Busse bereits auf sechs der acht Strecken.

Volle Fahrt voraus

Mobilitätskonzepte des DAV

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Im aktuellen Bergsteiger-Special „Alpentouren mit Bus & Bahn“ berichtet Franziska Haack über Konzepte des DAV für eine klimaschonende Anreise zum Bergsport. Mit freundlicher Genehmigung der Bergsteiger-Redaktion veröffentlichen wir den Text auch hier.

Mobilität und Bergsport

Anreise mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

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„Bergsport ist Motorsport.“ – Ein geflügeltes Wort, bei dem manche etwas ertappt und verschämt die Mundwinkel verziehen, dabei die Augenbrauen heben und die Schultern zucken. Eine Aussage auch, die die einen wissend kommentieren: dass das doch schon immer klar und all das Gerede von Naturschutz vor allem des Alpenvereins nur Augenwischerei sei. Aber auch eine, die die anderen ebenso wissend verneinen und dabei vehement herausstellen, wie einfach es schließlich sei, auch mit den Öffentlichen ans Berg- oder zumindest Tal-Ziel zu gelangen. Wir bräuchten die Frage vielleicht gar nicht ernsthaft ausdiskutieren, wüssten wir nicht, dass wir auf weitere massive Klimaveränderungen, vielleicht gar eine -katastrophe zurasen, wenn wir nicht gewillt sind, einzulenken und entgegenzusteuern. Weshalb auch der DAV, der bereits seit 1927 den Naturschutz in seiner Satzung stehen hat und der seit 2005 bundesweit als Naturschutzverband anerkannt ist, auf der Hauptversammlung 2019 ein Klimaschutzkonzept auf den Weg gebracht hat. Mit diesem wird nun insbesondere die Mobilität des Vereins kritisch durchleuchtet und Möglichkeiten werden aufgezeigt, wie es anders besser gehen kann.   Nun sind Konzepte erfahrungsgemäß geduldig. Doch was können wir selbst ad hoc ändern? Wir, die wir die Annehmlichkeiten des Autos schätzen, aber durchaus offen sind, die Dinge mal anders anzugehen? 

Mit den Öffis in die Berge? Niemals!

8 Vorurteile entkräftigt

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In die Berge mit den Öffentlichen? Für viele ein Horrorszenario. Und warum? Weil die Vorurteile bei diesem Thema tief sitzen. Der Zug kommt zu spät, ist zu teuer und Platz für meine Ausrüstung ist da auch nicht… Im Folgenden versuchen wir mit den Vorurteilen aufzuräumen und – falls das mal nicht klappt – zeigen wir euch, wie ihr trotzdem entspannt ans Ziel kommt.

Mit 510 PS ins Naturschutzgebiet

Bus-Angebot der Sektionen München und Oberland

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Der Ausflugsverkehr aus München gen Süden ist ungebrochen, mit sämtlichen Konsequenzen wie Verkehrslärm, Stau und wilden Parkplätzen. Der Bergbus der Sektionen München & Oberland ist angetreten, das Problem zu entschärfen.

Öffis clever nutzen

ÖV-Netzplan Sommer

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Mit Bus und Bahn in die Berge Text und Grafik: Michael Vitzthum 

Öffentlich ins Karwendel

Mit Bus und Bahn zum Wandern

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Das Karwendel mit seinen langen Tälern und mächtigen Bergketten ist sowohl von deutscher als auch von österreichischer Seite sehr gut mit Bahn und Bus zu erreichen. In einer fast 100-seitigen Broschüre des Naturparks Karwendel finden Interessierte auf einen Blick alle öffentlichen Anreisemöglichkeiten, ergänzt um 20 Tourenvorschläge von der Tageswanderung bis zur mehrtägigen Karwendeldurchquerung. On top: der aktuelle Karwendelfahrplan mit allen relevanten Bus- und Bahn-Verbindungen.

Bergauf-Bergab: Skitouren mit Öffis

#bergsportisnomotorsport

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Michael Vitzthum und Angelika Feiner gehen Skitouren. Soweit ist das noch nicht ungewöhnlich. Dass sie zu ihren Ausgangspunkten statt mit dem Auto mit Bus und Bahn anreisen, ist es schon. Bergauf-Bergab, das Bergsteigermagazin des Bayerischen Rundfunks, hat die beiden bei einer ihren Touren begleitet.  

Mitfahrgelegenheiten in die Berge

#machseinfach

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... gibt es viele Möglichkeiten sich zusammenzuschließen, um nicht alleine los zu müssen. Entlegene Orte oder auch versteckte Geheimtipps sind oftmals eben nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Mitfahrgelegenheiten sind also die beste Möglichkeit, um sprit- und CO2-sparend in bestimmte Regionen zu kommen! Wir haben uns für euch verschiedene Mitfahrportale angeschaut und rausgesucht, wie ihr am besten eure Wunschorte erreichen könnt. 

Klimafreundliche Tourenplanung

Mit Bus und Bahn in die Berge

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Welche Touren eignen sich für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Der DAV hat eine Sammlung entsprechender Touren zusammengestellt. Viel Spaß beim Testen!

Skitouren mit Bus und Bahn – und es geht doch!

#bergsportisnomotorsport!

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Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berge zu fahren ist umständlich und unkomfortabel? Von wegen. Michael Vitzthum geht seit 20 Jahren Skitouren und organisiert seine Ausflüge seit zehn Jahren ohne Auto. Hier erklärt er, warum Bus, Bahn und Berg perfekt zusammenpassen. Wenn Michael am Startpunkt seiner Skitour ankommt, ist der Parkplatz meistens schon komplett voll. Aber das ist ihm egal, denn er ist ohne Auto angereist. Während andere jetzt beginnen würden zu fluchen und sich weiter auf die Suche nach einem Stellplatz machen, schnallt sich der Münchner die Tourenski an und geht los.   Statt sich mit dem Auto in den Stau zu stellen, fährt der 48-Jährige öffentlich. Zuerst von München mit dem Zug, dann weiter mit dem Bus. Häufig haben er oder die Gruppe, mit der er unterwegs ist, den Bus für sich allein. „Oft schimpfen Bergsportler, dass es zu wenig Angebote gibt. Umgekehrt gilt aber auch: Wenn die Leute solche Möglichkeiten nicht nutzen, werden die Linien wieder eingestellt“, sagt Michael. Warum sich der ÖPNV bei den Winterbergsportlern nur zögerlich durchsetzt, liegt vielleicht an seiner Reputation. 

Sanfte Mobilität in den Alpen

Umweltfreundlich innerhalb der Alpen unterwegs

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Umweltfreundlich in den Alpen unterwegs. Wie relevant nachhaltige Transportmittel sind und welche Bedeutung sie im Bergsport einnehmen zeigen sanfte Mobilitätskonzepte im Alpenraum.

Mobilität zukunftsfähig gestalten – auch im Bergsport

Klimawandel und Verkehr

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Wie hat sich der Verkehr in den Alpen entwickelt? Welche Folgen hat dies für Mensch und Umwelt? Und was können wir tun? Die neue DAV-Broschüre greift das Wichtigste auf.

Wie kommen Bergsportler in die Berge?

DAV-Mobilitätsumfrage

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Dieser Frage ist der DAV in seiner letzten Umfrage nachgegangen. Fazit: In Punkto Klimaschutz ist noch Luft nach oben - über 70% der DAV-Mitglieder fahren mit dem PKW ins Gebirge.

Mit der Bahn zum Klettern

Rock & Rail in Baden-Württemberg

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In der Broschüre "Rock & Rail" des DAV-Landesverbandes Baden-Württemberg sind attraktive Klettergebiete, die gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind, zusammengestellt.

Fahrradmitnahme in den Alpenländern

Mit dem Rad in die Berge

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Ob Mountainbiker, Kletterer oder Wanderer, die Fahrradmitnahme im Zug bietet sich in vielen Fällen an. Länderspezifische Unterschiede sind zum Teil erheblich, der DAV gibt hilfreiche Tipps. Nicht nur für Mountainbiker, die gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen ist die Frage des Fahrradtransports von Bedeutung. Die Kombination aus Bahn und Fahrrad bietet sich in vielen Fällen auch fürs Bergwandern und Felsklettern sehr gut an. Das letzte Stück vom Endhaltepunkt bis zum Einstieg der Tour lässt sich so einfacher zurücklegen. Je nach Land bzw. Zugtyp gibt es jedoch unterschiedliche Beförderungsbedingungen, die man im Voraus berücksichtigen sollte.   Hinweis: In allen Alpenländern sind die Fahrradkarten nur in Kombination eines gültigen Fahrausweis gültig. Alle Informationen wurden von uns recherchiert und sind ohne Gewähr. Genaue und aktulle Infos findet ihr in den Links (Stand Mai 2022). 

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

Bergbericht: Aktuelle Bedingungen & Tourentipps

Jede Woche ein Bericht

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