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DAV-Fels-Info

 

Unser gemeinsames Ziel: Klimaneutral bis 2030

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Der Klimawandel ist die größte globale Bedrohung unserer Zeit. Besonders betroffen sind auch die Natur- und Lebensräume in den Alpen. Der DAV leistet seinen Beitrag für den Klimaschutz: Wir werden bis 2030 klimaneutral! Wie wir das schaffen wollen, erfährst du hier. Packen wir es an – zusammen! 

Anwalt der Alpen

Naturschutz im Deutschen Alpenverein

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Unsere Alpen – Heimat einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen, Sehnsuchtsort für Erholungssuchende, einzigartiger Kulturraum. Um diese Funktionen des Alpenraums, aber auch außeralpiner Gebiete wie der Mittelgebirge, für nachfolgende Generationen zu sichern, müssen wir sie schützen. Auch vor uns selbst.

Der Streit um die Badener Wand

FAQs: Worum geht's eigentlich am Battert?

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Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die ganzjährige Sperrung der Badener Wand am Felsmassiv Battert in der Nähe von Baden-Baden beschlossen. Die Haken und die Felsenbrücke wurden entfernt. Der DAV und die lokalen Arbeitskreise Klettern und Naturschutz stellen sich klar gegen das ganzjährige Verbot. Warum überhaupt die Sperrung, was ist dagegen einzuwenden und was ist jetzt noch dagegen auszurichten? – Auf einige häufig gestellte Fragen antworten wir hier. Was gilt jetzt für die Badener Wand? Für die Badener Wand und die darunter liegende Blockschutthalde gilt ein ganzjähriges Betretungsverbot, auch das Klettern dort ist verboten. Die Haken und die Felsenbrücke wurden entfernt. Obwohl zunächst eine Sperrung für 5 Jahre angekündigt wurde, fehlt in der Allgemeinverfügung ein Enddatum. Aktuell gilt die ganzjährige Sperrung also für unbestimmte Zeit.   Warum überhaupt eine Sperrung? In der Badener Wand gibt es einen Brutplatz für Wanderfalken. Sperrungen zur Balz- und Brutzeit (in der Regel von 1. Februar bis 30. Juni) sind dann üblich, damit die Vögel ihren Nachwuchs ungestört aufziehen können. So wird es in den meisten Regionen, auch international, gehandhabt, um die Felsbrüter zu schützen – und die Erfolge sprechen für sich. Für die Badener Wand wurde allerdings nun eine ganzjährige Sperrung beschlossen – und das obwohl grundlegende Daten zu Störfaktoren fehlen und wirksame, weniger restriktive Lösungen vorgeschlagen wurden. Für die Klettercommunity und Engagierte vor Ort, die sich für eine naturverträgliche Sportausübung einsetzen, ist das ein Schlag ins Gesicht.   

Petition für den Holzberg

Natur und Klettern im Steinbruch in Gefahr

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Dem beliebten Klettergebiet in einem ehemaligen Steinbruch nahe Leipzig droht das Aus. Eine Baufirma könnte das Gebiet als Deponie nutzen. Mit der Verfüllung des Geländes würde auch ein "Hotspot" der Artenvielfalt zerstört werden.

Badener Wand wird gesperrt

Kletterverbot am Battert ab Januar 2023

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Der Battert im Nordwesten des Schwarzwalds ist ein beliebtes Klettergebiet, viele traditionsreiche Routen befinden sich hier an der Badener Wand. Um die dortigen Nistplätze des Wanderfalken zu schützen, hat das Regierungspräsidium Karlsruhe beschlossen, die Wand für Kletternde zu sperren. Der Landesverband Baden-Württemberg des DAV hatte sich bis zuletzt dafür eingesetzt, naturverträgliches Klettern weiterhin zu ermöglichen. Im Jahr 2004 kehrten die Wanderfalken zurück an die Badener Wand. Im Jahr 2020 wurden immerhin drei ausgeflogene Jungfalken gezählt. Sind die Kletter*innen dafür verantwortlich, dass sich am Battert der Wanderfalke eher spärlich fortpflanzt, wie das Regierungspräsidium Karlsruhe unterstellt? 

Gletschersturz an der Marmolata

Ursachen, Einordnung, Perspektive

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Am 3. Juli 2022 kam es an der Marmolata in den italienischen Dolomiten zu einem Gletscherabbruch mit verheerenden Folgen. Rund 300 Meter unterhalb des Gipfels des beliebten Dreitausenders brach ein Sérac, ein Turm aus Gletschereis, ab und stürzte als Eis- und Felslawine ins Tal. Viele Bergsteigende wurden mitgerissen, elf Menschen starben (Stand 9. Juli). Wie kommt es zu solchen Unglücken und welche Schlüsse lassen sich daraus für den Bergsport ziehen?

Alpengärten

In neuer Blüte

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„Alpengärten – braucht’s denn das? Die Alpen sind doch ein einziger Garten!“, möchte man meinen. Und trotzdem freuen uns die kleinen Botanischen Gärten im Gebirge, wo alles „live“ und kompakt nebeneinander blüht und am besten gleich das Schild mit dem „richtigen“ Namen steht.

Schadet Instagram den Bergen?

Video

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Naturschützer*innen und Einheimische schlagen Alarm: Instagram-Spots wie die Brücke am Olperer oder die mittlerweile gesperrte Gumpe am Königssee bedrohen nicht nur die lokale Tier- und Pflanzenwelt, sondern lassen auch den Blutdruck bei der lokalen Bevölkerung im Tal höher steigen. Doch warum? Janina Stilper hat sich der Thematik angenommen und gibt Tipps für Insta-Fans.

DAV kritisiert Landesentwicklungs-programm der bayerischen Staatsregierung

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Flächennutzung und Landschaftsplanung, Tourismus, Industrie und Natur, Energie, Mobilität und Klimaschutz – das Landesentwicklungsprogramm in Bayern legt fest, wie es im Freistaat in den verschiedenen Sektoren weitergehen soll. Im Speziellen auch, wie sich der Bayerische Alpenraum entwickeln soll. An den Plänen der Staatsregierung hat der DAV einiges zu kritisieren. Die vollständige Stellungnahme des DAV zur Neuerung des Landesentwicklungsprogramm steht unten zum Download zur Verfügung.  

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

Der alpine Allrounder für den Bergsport

DAV Tourenrucksack alpin

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