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Freiwilligenbörse für Hütten- und Wegearbeit

Gesucht: helfende Hände für kurzzeitige Arbeitseinsätze

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Hast du ein paar Tage Zeit und Interesse, mal draußen mit anzupacken? Möchtest du dich gerne ehrenamtlich betätigen, ohne dich langfristig an ein Ehrenamt zu binden? Bist du sportlich und kennst die Berge aus eigener Erfahrung? Bist du handwerklich geschickt? Macht es dir Spaß, neue Leute kennenzulernen und mit Gleichgesinnten etwas Nützliches zu tun? Dann bist du hier richtig. Du findest in unserer Freiwilligenbörse Angebote von Sektionen, die genau jemanden wie dich für kurzzeitige Arbeitseinsätze suchen. Der Kontakt erfolgt direkt mit der Sektion. Wenn nicht alle deine Fragen hier im Text und unten in den FAQs beantwortet wurden, wende dich gerne an die Ansprechpersonen, die du bei den Angeboten findest.  Informationen zum Versicherungsschutz und zur Ausrüstung finden sich unten auf der Seite zum Download. 

Handbuch: Wegemarkierung in Europa

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Im Rahmen des Erasmus+ Projekts “Improvement of good governance of climbing and mountaineering in Europe” haben die European Union of Mountaineering Associations (EUMA) und European Ramblers' Association (ERA) ein Handbuch mit wertvollen Infos zur Vielfalt der europäischen Wegemarkierung in 34 europäischen Ländern geschaffen, das als Orientierung für Bergsportler*innen dient.

Schwierigkeitsgrade von Bergwegen

Sicher Bergwandern

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Welcher Wanderweg passt zu meinem Leistungsvermögen? Mit welchen Schwierigkeiten ist zu rechnen? Diese fundamentalen Fragen beantworten in den Alpenländern unterschiedliche Schwierigkeitsskalen für Bergwege. Wie bei der Skipisteneinteilung werden für die Schwierigkeitsklassifizierung von Wegen die Farben blau für einfach, rot für mittelschwer und schwarz für schwierig verwendet. Diese Farben sind als Punkt auf den gelben Wegweisern im Gebirge zu finden. Am unteren Rand des gelben Wegweisers steht immer der Name des Wegehalters, häufig einer DAV-Sektion.    Die Zwischenmarkierungen auf Bäumen oder Felsen sind in der Regel rot-weiß-rot, unabhängig von der Schwierigkeit des Bergweges.   Und wichtig – nicht vergessen! Diese Bewertungen gelten für "normale", gute Verhältnisse. Nässe, Regen oder Altschnee können die Schwierigkeiten massiv erhöhen. Starkniederschläge oder Lawinen können auch befestigte Wege teilweise wegreißen; vor allem im Frühsommer und nach heftigen Regenfällen sollte man daran denken. Auskunft über die aktuellen Verhältnisse bekommt man von Hüttenwirtsleuten oder auch in Tourenplanungsapps wie alpenvereinaktiv.   

Wegearbeit der Alpenvereine

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Rund 50.000 Kilometer Bergwege werden vom Deutschen und Österreichischen Alpenverein erhalten und markiert.

Wie Wanderwege verschwinden

Gletscherschmelze macht Touren unmöglich

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Wenn auf einer neuen Alpenvereinskarte ein Wanderweg plötzlich nicht mehr eingezeichnet ist, liegt das wahrscheinlich nicht daran, dass die Kartograph*innen ihn vergessen haben. Vielmehr könnte es sein, dass ein Weg unpassierbar geworden ist. Wie zum Beispiel die Route über die Pasterze zum Großglockner.

Arbeitseinsatz des Wegebauteams rund um die Konstanzer Hütte

Wegebauwoche auf der Konstanzer Hütte

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Wegebauwoche auf der Konstanzer Hütte Bereits zum fünften Mal haben der Wegewart Robert Wagner und insgesamt acht Helfer und Helferinnen für eine Wegebauwoche auf der Konstanzer Hütte Quartier bezogen. Mit dabei waren auch dieses Jahr wieder drei Mitglieder der Sektion Frankfurt/Oder, die uns hervorragend unterstützt haben. 

Ehrenamt Wegewart*in

Ein Blick hinter die Kulissen

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Viele gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass die Wege in den Bergen geräumt und von den Verwüstungen des vergangen Winters befreit, die Seilversicherungen intakt und die Steighilfen sicher befestigt sind sowie Markierungen und Hinweisschilder deutlich sichtbar und in ausreichender Zahl vorhanden sind. Ferner verlassen sie sich darauf, dass ein Not-Biwak in großen Höhen gut ausgestattet und mit Feuerholz, Notrationen sowie warmen Decken versorgt ist. Um dies alles sicherzustellen, ist eine große Schar an unermüdlichen Helfer*innen der DAV-Sektionen ehrenamtlich viele Tage im Jahr im Alpenraum im Einsatz.

Wegefreiheit, Wegegebot, Betretungsverbot - Wo gilt was?

Regelungen in Österreich

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In den Bergen die Freiheit spüren – auf ganz individuellen Wegen. Doch wie frei darf man sich dort eigentlich bewegen? Entgegen einer verbreiteten Meinung gibt es in Österreich kein allgemeines Recht auf freien Zugang zur Natur. Die rechtliche Ausgangslage ist trotzdem recht gut. In ganz Österreich gilt im Wald gemäß §33 Österreichisches Forstgesetz die Wegefreiheit, d.h. im Waldbereich darf sich der bzw. die Wandernde – mit einigen Einschränkungen wie z.B. in Jungwuchsflächen bis drei Meter Höhe – überall, also auch abseits der Wege, aufhalten. Das Mountainbiken und Reiten sind in Österreichs Wäldern – auch auf Forststraßen – jedoch verboten. Radfahren und Reiten sind nur auf den extra dafür freigegebenen Forststraßen erlaubt. Ebenfalls verboten ist das Zelten im Wald. Das Skitourengehen, sprich das einmalige Aufsteigen und das einmalige Abfahren, ist wiederum in der Wegefreiheit inkludiert. Das heißt, Skitourengehen im Wald ist erlaubt. Was hingegen nicht erlaubt ist: das mehrmalige Abfahren mit Skiern im Nahbereich (500 Meter rechts und links) von Aufstiegshilfen und Skipisten. Somit ist das klassische Freeriden in den Wäldern Österreichs im Bereich von Liften und Pisten verboten. 

Broschüren

Unsere Alpine Heimat - Alpenvereinshütten & Alpenvereinswege

Lesen Sie mehr in unserer Broschüre.

Alle Broschüren

Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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