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Die Besiedelung der Alpen

Eine Zeitreise durch 8500 Jahre Siedlungsgeschichte der Alpen

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Die Alpen sind ein Naturraum. Für viele Menschen waren und sind die Alpen aber vor allem auch eines: Lebensraum. Die Geschichte der Alpenbesiedelung reicht weit zurück.

Gebirge Europas

Die Pyrenäen

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Wild und ursprünglich. – Mit großen Höhenunterschieden und markanten Gipfel ist das Gebirge im Norden der Iberischen Halbinsel ähnlich interessant zum Wandern & Bergsteigen wie die Alpen. Dabei sind die Pyrenäen deutlich weniger dicht besiedelt.

Wasser in den Alpen

Alles rund um Flüsse, Seen und Wasserfälle

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Bäche und Flüsse machen in der Gebirgslandschaft einen besonderen Reiz aus. Einige der wichtigsten Flüsse Mitteleuropas, wie der Rhein, die Rhone oder der Po, entspringen in den Alpen. Auch etwa 3.000-4.000 Seen prägen das Bild der Alpen – die genaue Anzahl ist schwer zu bestimmen, da die Seen stetigen Veränderungen unterliegen. Eine besondere Faszination üben Wasserfälle auf viele von uns aus, auch davon gibt es im Alpenraum einige spektakuläre Exemplare. Doch was genau macht Flüsse, Seen und Wasserfälle aus? Und wo finden sich alpine Superlative?

Highlights des Alpinismus

Von Petrarca bis Messner, vom Mont Blanc bis zum K2

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Wer sagt denn sowas?

Ein alpines Zitatequiz

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Die Geschichte des Alpinismus ist voll markiger Worte, geistvoller Ideen und dummer Sprüche. Wer unsere Historie aufmerksam gelesen hat, sollte sie ihren Urhebern zuordnen können. Viel Spaß! hr.first-paragraph-separator { display: none !important; }  

Mythen, Sagen, Legenden

Die Alpen von einer anderen Seite

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Die Alpen – Gipfel, die über Wolken ragen, jahrtausendealte Höhlen, dunkle Täler, tiefe Wälder, rauschende Gebirgsbäche. Eine Welt, die mehr als genug Raum bietet für die Entstehung von fantastischen Erzählungen. Und doch kann man sich fragen, wenn man allein durch neblige Täler oder tief verschneite Wälder wandert: Liegt der ein oder anderen Legende nicht vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit zugrunde?

Festtage in den Alpen

Gelebte Traditionen

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Verschiedenste Festtage begleiten die Menschen in den Alpen seit Hunderten von Jahren und mehr durch die Jahreszeiten. Sie haben vielerorts einen festen Platz in den Traditionen und sind wichtiger Teil der regionalen Identifikation. Die alpinen Festtage sind häufig religiös geprägt oder stammen gar aus heidnischen Zeiten: Einst lebten die Menschen im Einklang mit der Natur und waren ihrem Kreislauf unterworfen. Vieles konnten sie sich noch nicht naturwissenschaftlich erklären; die Menschen wollten durch ihre Taten Einfluss auf die Kräfte und das Geschehen nehmen – durch Danksagung an das Gute und durch Vertreiben des Bösen.   Einige dieser Traditionen stellen wir im Folgenden vor: 

Berge und ihre Namen

Oder: Warum heißt die Kampenwand Kampenwand?

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Wie kam es überhaupt dazu, dass Berge und ihre Gipfel Namen bekommen haben? Lange benannte die altansässige alpine Bevölkerung nur die für sie wichtigen Orte, wie Passübergänge oder bewirtschaftete Alpen. Berggipfel gehörten weniger dazu. Diese kamen erst zu ihren Namen, als die "Touristen" begannen, die Berge zu erobern. Einheitlichkeit war dabei lange nicht das Gebot der Stunde, teilweise benannten verschiedene Gemeinden ein und denselben Gipfel unterschiedlich. Schwierige Bedingungen also für Alpinist*innen. Zum Beispiel kam es im Allgäu immer wieder zu Verwechslungen, da die Namen von Schüsser und Hammerspitze in Deutschland und Österreich schlicht umgekehrt verwendet wurden. Verwechslungen, die gerade bei Rettungseinsätzen eine Katastrophe darstellen. Seit 2013 heißen die Gipfel auf beiden Seiten der Grenze endlich gleich, nämlich Walser und Oberstdorfer Hammerspitze. Dass derartige Verwechslungen heute nur noch selten vorkommen und fast jeder Berg seinen Namen hat, verdanken wir den Bestrebungen des Alpinismus. Eine große Leistung, die bis heute wenig anerkannt wird. 

Zugspitze - 200 Jahre Erstbesteigung

Multimedia-Special

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Vor über 200 Jahren, am 27. August 1820, standen die ersten Menschen auf der Zugspitze. Wir lassen die spannende Geschichte von Deutschlands höchstem Berg wieder aufleben. Macht Euch mit uns auf den Weg!

Berglexikon

Gängige Geländeformen kurz erklärt

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Ist das da vorne jetzt ein Joch, Pass oder Sattel? Folgt danach ein Grat, Kamm oder Rücken? Unser Berglexikon klärt die gängigsten Begriffe.

Bergsteigen wird Weltkulturerbe

UNESCO-Entscheidung

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Ein Ritterschlag für das Bergsteigen: Die UNESCO hat 2019 die Tradition des Alpinismus in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. "Das Klettern und Wandern im Gebirge basiert auf vielfältigem Wissen über die Natur- und Wetterverhältnisse sowie die eigenen körperlichen Fähigkeiten. Der Alpinismus kann außerhalb fester Strukturen ausgeübt werden. Er betont Werte des Miteinanders und des verantwortungsvollen Umgangs mit der Natur", erklärte die deutsche UNESCO-Kommission in Bonn dazu.     

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