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Die Sicherheitsforschung des DAV

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Durch Forschung und Aufklärung versucht die Sicherheitsforschung des DAV genügend Know-How zu verbreiten, damit Bergsportlerinnen und Bergsportler eigenverantwortlich, situationsspezifisch und risikobewusst handeln können.

RSS-Feed für Warnhinweise

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Um Euch bei Rückrufaktionen immer auf dem Laufenden zu halten, bieten wir für die Warnhinweise der DAV-Sicherheitsforschung einen RSS-Feed an. Ein RSS-Feed oder Newsfeed besteht aus einer XML-Datei, die den reinen Text einer Meldung bereithält. 

Welches Sicherungsgerät soll ich verwenden?

Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten

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Sicherungsgeräte haben ihre Vor- und Nachteile. Für die Sicherung beim Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten empfiehlt der Deutsche Alpenverein Halbautomaten. Der Begriff „halbautomatische Sicherungsgeräte“ beziehungsweise "Halbautomaten" bezeichnet alle Sicherungsgeräte mit Blockierunterstützung. Geräte ohne Blockierunterstützung (Tube, HMS) werden als „dynamische Sicherungsgeräte“ bezeichnet. Letztere sind in besonderen Situationen von Vorteil. Ob Halbautomat oder Tube/HMS: Jedes Sicherungsgerät hat in seiner Handhabung Eigenheiten. Nur wer diese kennt und beherrscht, kann korrekt sichern und dadurch Anwendungsfehler vermeiden. Dafür sind eine qualifizierte Ausbildung und viel Übung erforderlich. 

"Schief gegangen?"

Macht mit bei unserer Umfrage zum Bergwandern!

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Die DAV Bergunfallstatistik zeigt: Die meisten Notlagen und Unfälle in den Bergen ereignen sich beim Wandern - dies ist gleichzeitig auch die am häufigsten ausgeübte Bergsportdisziplin. Seit Jahren zieht es immer mehr Menschen in die Berge, nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie.

Winterberichte 2020/21 von SLF und ÖKAS

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Hinter der Schweiz liegt ein schneereicher Winter. Sowohl die Neuschneesummen als auch die Schneehöhen, mit Ausnahme des westlichen Mittelandes, waren insbesondere unterhalb der 2000-Meter-Grenze überdurchschnittlich. Auch die Anzahl an Lawinen mit Personenschäden war mit 215 rund doppelt so hoch wie normalerweise an einem 30. März, so die Auswertung des WSL-Institut für Schnee-und Lawinenforschung SLF. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit verzeichnete dagegen weniger Gäste und weniger Unfälle im Corona-Winter 2020/21.

Sommerausgabe 2020 #bergundsteigen

Wandern, Soft-Skills, Erste Hilfe in Covid-19-Zeiten

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Einen großen thematischen Bogen schlägt die Sommerausgabe der Zeitschrift bergundsteigen: Wandern und Soft-Skills, Sicherungsautomaten und die Absicherung in Mehrseillängentouren. Auch die Desinfektion von Bergsportausrüstung und das Infektionsrisiko bei der Ersten Hilfe am Berg treten in den Fokus.

Gefahr im Frühjahr: Nass- und Gleitschneelawinen

Sicher unterwegs

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Nassschneelawinen sind ein typisches Frühjahrsphänomen: Sie treten bei steigenden Temperaturen auf. Feuchtigkeit dringt in die Schneedecke ein, besonders an sonnigen Hängen sickert das Wasser bis zum Boden durch - und die Rutschgefahr steigt. Eng verwandt mit der Nass- ist die Gleitschneelawine. Beiden liegen ähnliche Auslösemechanismen zu Grunde: Schneeschmelze durch Sonneneinstrahlung oder Regen bis in Hochlagen tragen dazu bei, dass die Schneedecke immer mehr durchfeuchtet – und so die Verbindung zum Erdboden oder zwischen einzelnen Schneeschichten selbst rutschig wird. Bei Touren ist zu beachten: In der Nacht sollte es kalt genug sein, dass die obere Schneeschicht durchfriert. Ein gutes Anzeichen dafür ist ein sogenannter „Deckel“ auf der Schneeoberfläche, auf dem man gut aufsteigen kann, ohne mit den Ski im Schnee einzusinken. Die Aufbruchzeit sollte so gewählt werden, dass man schon (spät)vormittags auf Firn abfährt – und nicht im total durchnässten Schnee (Sulz) am Nachmittag. 

Vorsicht vor Schneebruch

Wie lassen sich Unfälle vermeiden?

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„Zauberhaft, dieser Winterwald“ ist das, was wohl ausnahmslos jedem, der gerne in der Natur ist, in den Sinn kommt, wenn eine ordentliche Ladung Schnee gefallen ist. Keine Frage: Ein dick in Weiß gehüllter Wald sieht wildromantisch aus. Doch er kann dann auch (lebens-)gefährlich werden: wenn Bäume unter der Schneelast brechen. Innerhalb weniger Stunden ein halber Meter Neuschnee - auch wenn dies für (höher) gelegene (Wintersport-)Orte nichts Außergewöhnliches ist, so führt eine solche Situation in tieferliegenden Regionen nahezu unumgänglich zu Problemen. Vor allem dann, wenn der Schnee in Regen übergeht und durchnässt wird.  

Alpine Unfall-Bilanz 2020

Alpinunfallstatistik des Österreichischen Kuratorium für alpine Sicherheit veröffentlicht

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Das Österreichische Kuratorium für alpine Sicherheit (ÖKAS) hat seine jährliche Alpinunfallstatistik veröffentlicht. 2020 sind insgesamt 261 Personen in den österreichischen Bergen umgekommen, 7466 wurden verletzt gerettet. Damit ging die Todeszahl im Zehnjahresmittel leicht nach unten, die Anzahl der Verletzten stieg im Vergleich zu 2019 um rund 500. Die Bergwacht Bayern verzeichnet ähnliche Ergebnisse. Auch hier ging die Zahl der tödlichen Unfälle erfreulicherweise leicht zurück, ausrücken musste die Bergwacht dennoch häufiger als in vergangenen Jahren. Auch der Einfluss der Corona-Pandemie ist deutlich zu spüren: In Bayern, Österreich, aber auch der Schweiz, waren die Unfallzahlen im März und April aufgrund des Lockdowns vergleichsweise niedrig. 

ORTOVOX erneuert Sicherheitshinweis

AVABAG-Kartusche Carbon

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Zum Start in die Wintersaison erinnert Ortovox nachdrücklich an die Überprüfung jeder Avabag Kartusche Carbon. Der Bergsportexperte hat festgestellt, dass es bei Avabag Kartuschen Carbon vereinzelt zu einem Druckverlust kommen kann. Unter ungünstigen Umständen kann dadurch die Auslösekraft des Avabag-Airbag Systems beeinträchtigt werden.   Eine detaillierte Beschreibung dieser Prüfung findet sich in der Bedienungsanleitung zu jedem Avabag-Airbag Rucksack sowie zusätzlich u.a. unter ortovox.com/de-de/service/infos-und-services.   Die Illustrationen unten zeigen das notwendige Vorgehen bei der Überprüfung. 

Notruf: Alternativen zum Handy

Satellitengestützte Kommunikationsgeräte

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Nicht nur in fernen Gebirgen wie den Anden oder dem Himalaya, auch in den heimischen Alpen gibt es viele Gebiete ohne zuverlässigen Mobilfunkempfang. Wenn kein Notruf mit dem Handy möglich ist, schaffen satellitengestützte Kommunikationsgeräte Abhilfe. Astrid Därr gibt einen Überblick.

Bergnotfallstatistik des Schweizer Alpen Clubs

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Corona-Lockdown sorgt für Abnahme der Wintersportunfälle, seine Aufhebung für ein Plus an Notfällen beim Bergwandern, auf Klettersteigen und beim Mountainbiken. In Zahlen sind das von Januar bis September 2020 2893 verunglückte Personen, rund 400 mehr als im Vorjahreszeitraum.

Vorsicht Rutschgefahr!

Altschneefelder als Unfallrisiko

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Im Frühjahr oder Frühsommer können vor allem nordseitige Wege oberhalb der Waldgrenze noch bis in den Sommer hinein abschnittsweise von Schneefeldern bedeckt sein. „Schneefelder sind eine auch von erfahrenen Berggehern oft unterschätze Gefahr“, erklärt Karl Gabl, der Präsident des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit. „Untersuchungen haben gezeigt, dass rutschende Bergsteiger auf einem harten, 40 Grad steilen Firnfeld schon nach wenigen Metern annähernd dieselbe Geschwindigkeit erreichen wie im freien Fall“, erklärt der Experte die Gefahr. Jedes Jahr kommt es bei der Querung von Schneefeldern deshalb zu schwerwiegenden Unfällen, bei denen sich Bergsteigerinnen und Wanderer sogar tödliche Verletzungen zuziehen. 

Kontrollaufruf AIRBAG 3.0 von Mammut

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Die Firma Mammut bittet seine Kunden, die Mammut Lawinenairbags der Generation 3.0 besitzen, zu kontrollieren, ob die Kartusche bis zum Anschlag in den Mechanismus des Airbag Inflation-System geschraubt ist, um die einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Alle Kunden, die im Besitz eines Lawinenairbags der Generation 3.0 der aktuellen Winter 20/21 Saison sind, werden gebeten, diese anhand der nachfolgenden Anleitung zu überprüfen oder sich an den Mammut Kundenservice zu wenden. Die seit der Saison 16/17 erhältliche Generation 3.0 ist grundsätzlich anhand des neon-orangen Auslösegriffs zu erkennen – betroffen sind jedoch nur Produkte aus der aktuellen Winter 20/21 Saison. Ältere Lawinenairbags aus Generation 2.0 verfügen über einen roten Auslösegriff und sind wie auch Airbags aus der Generation 3.0 der Saisons Winter 16/17, 17/18, 18/19 oder Winter 19/20 nicht davon betroffen. Ob die Kartusche bis zum Anschlag einschraubbar ist, kann leicht identifiziert werden. Die nachfolgende Überprüfungs-Anleitung hilft dabei, diese Kontrolle selbständig vorzunehmen. Sollte die Kartusche, wie in der Anleitung beschrieben, nicht vollständig eingeschraubt werden können, darf das betroffene Airbag-System nicht mehr eingesetzt werden und muss umgehend zum kostenlosen Austausch an den Mammut Kundenservice retourniert werden. 

Persönliche Schutzausrüstung

Broschüre von DAV und Edelrid

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Der DAV hat in Kooperation mit der Firma Edelrid eine Broschüre zur Überprüfung und Beurteilung von persönlicher Schutzausrüstung im Bergsport und im Routenbau entwickelt. Persönliche Schutzausrüstung (PSA) dient dazu, eine Person gegen ein Risiko oder mehrere Risiken für die Gesundheit zu schützen. PSA gegen Absturz schützt Personen bei Tätigkeiten in der Höhe vor dem Herunterfallen. Im Sport- und Freizeitbereich wird diese zum Beispiel in Kletterhallen, Hochseilgärten und im Gebirge eingesetzt. Alpenvereinssektionen, Bergschulen und Tourismusverbände bieten auch die Möglichkeit, PSA auszuleihen.    

DECATHLON ruft Klettersteigset Vitalink von Simond zurück

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Bei internen Sicherheits- und Qualitätskontrollen stellten die Teams des Unternehmens und der eigenen Bergsportmarke Simond fest, dass in seltenen Fällen der Schnapper am Karabiner aufbleiben kann. Daher ruft Decathlon das Klettersteigset Vitalink der eigenen Kletter- und Bergsteigermarke Simond mit sofortiger Wirkung zurück. Bei allen Sets, die zwischen dem 20. Juni 2020 und dem 2. November 2020 gekauft wurden, kann die Sicherheit nicht vollständig gewährleistet werden. Decathlon bittet darum, das Produkt nicht weiter zu verwenden. 

Österreichische Alpinunfallstatistik

Sommer 2020: 30 Prozent mehr alpine Unfälle

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2.527 verletzte Bergsportler und 122 Alpintote – so die Bergsommerbilanz der Alpinunfallstatistik des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Im Vergleich zum Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre haben Alpinunfälle damit um mehr als 30 Prozent zugenommen. Insgesamt verunfallten mehr Männer als Frauen. Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit hat die Alpinunfallstatistik für den Sommer 2020 veröffentlicht: Zwischen dem 1. Mai und dem 30. September 2020 wurden von der österreichischen Alpinpolizei insgesamt 3.204 Unfälle aufgenommen, was einer Zunahme um rund ein Drittel entspricht. Besonders viele Unfälle mit tödlichem Ausgang ereigneten sich dabei zwischen Juli und September (90 Personen und damit 74 Prozent der tödlichen Unfälle). 

Alpine Sicherheitsgespräche 2020

Spannende Vorträge im Replay!

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„Bildung und Ausbildung im Berg- und Schneesport heute und morgen“: Unter diesem Motto fand am 22.10.2020 die zweite Auflage der Alpinen Sicherheitsgespräche des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit statt. Rund 80 nationale und internationale Expertinnen und Experten aus dem Bergsport kamen virtuell zusammen, um sich über aktuelle Fragen rund um das Thema Alpine Sicherheit auszutauschen. Auf der Konferenz wurden zehn Vorträge aus den Bereichen Schneesportausbildung, Digitalisierung der Ausbildung und Lawinenprävention gehalten. In mehreren "Breakout-Sessions" diskutierten die Teilnehmenden in Kleingruppen über die Vorträge, ihre eigenen Erfahrungen und Herausforderungen. Bereits vor der Konferenz tauschten sich die Expertinnen und Experten darüber aus, wie sich die Corona-Pandemie auf ihre Organisationen in den Bereichen Wissensaustausch, Zusammenarbeit sowie Aus- und Weiterbildung auswirkt und inwiefern digitale Medien sie in ihrer Arbeit zukünftig unterstützen können. So konnten sie Erfahrungen und Herangehensweisen anderer Organisationen kennenlernen und Best Practices als Anreiz für die eigene Arbeit nutzen.   Alle Vorträge der Alpinen Sicherheitsgespräche finden Sie auf Vimeo.  

Notruf-App: SOS-EU-ALP

Für Bayern, Tirol, Südtirol

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Ein Notfall beim Klettern in Tirol, beim Wandern in Bayerns Bergen oder beim Mountainbiken durch Südtirols Landschaft: Mit der neuen, kostenlosen SOS-EU-Alp App kann schnell und einfach ein Notruf abgesetzt werden, der samt Standortdaten (GPS-Koordinaten) und Kontaktdaten (direkte Telefonnummer) an die jeweilige Rettungsleitstelle übermittelt wird. Die App funktioniert auf allen Android- und iOS-Geräten und kann ab sofort im App- und Playstore heruntergeladen werden.   App Store iOS: apple.co/2klqArO Play Store Android: bit.ly/2k2Guah 

SKYLOTEC – Vorsorglicher Überprüfungsaufruf Klettergurt SAM 2.0

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Bei einer Routineinspektion wurde eine fehlende Strukturnaht an einem SKYLOTEC SAM 2.0 Gurt entdeckt. Daher ruft das Unternehmen vorsorglich zur Überprüfung des Klettergurts auf. Nachdem die fehlende Strukturnaht bei einer Überprüfung aufgefallen ist, wurde sofort eine vollständige Untersuchung und Qualitätskontrolle der Gurtproduktion initiiert und eine 100-prozentige Nachkontrolle aller SAM 2.0 Gurtbestände durchgeführt. Dabei wurden keine weiteren fehlerhaften Klettergurte entdeckt. 

Vorsicht bei der Verwendung von Körbchen-Steigeisen in Kombination mit Skischuhen

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Bei Steigeisen mit Korbbindung, deren Frontbügel mit Nieten befestigt ist, besteht die Gefahr, dass die Inserts von Skitourenschuhen den Verschleiß der Nieten beschleunigen. Dies kann zum Versagen der Funktionalität des Steigeisens führen, da bei einer defekten Frontbindung der Halt des Schuhs am Steigeisen nicht mehr gewährleistet ist.

EDELRID Überprüfungsaufruf der Steigeisen-Softbindung

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Die Firma EDELRID ruft die Besitzer von Steigeisen-Softbindungen auf, die richtige Kombination der Bauteile zu überprüfen.

Produkt des Monats für Mitglieder

Brotzeit umweltfreundlich mit den BEEGUT Bienenwachstüchern "DAV-Edition"

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Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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