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Gesundheitstipps

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Damit die bergsportlichen Disziplinen von klein auf bis ins hohe Alter gesund und sicher ausgeübt werden können, profitiert man von einer richtigen Vorbereitung, richtigem Training, gekonnter Umsetzung und angemessener Erholung. Der Bergsport gehört zu den Sportarten, die bis ins hohe Alter praktiziert werden können – wenn auch später etwas sanfter, kürzer und langsamer. Damit die bergsportlichen Disziplinen von klein auf bis ins hohe Alter gesund und sicher ausgeübt werden können, profitiert man als Aktiver oder Aktive von einer richtigen Vorbereitung, richtigem Training, einer gekonnten Umsetzung und angemessenen Erholungsmaßnahmen. Die folgenden Praxistipps werden durch wissenschaftliche Studien regelmäßig fachkundlich ergänzt und helfen bei der Realisierung passender Touren. 

Entspannung & Stressreduktion

Achtsam und gelassen im Alltag mit dem DAV-Standardprogramm

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Du fühlst dich immer häufiger gestresst; von deiner Arbeit, deinem Alltag und selbst in der Freizeit? Du hast den Wunsch, diesen aufreibenden und auslaugenden Zustand zu ändern? – Wir unterstützen dich dabei mit verschiedenen Achtsamkeits- und Entspannungsübungen für den Alltag.

Schutz vor Zecken

Start in die Wandersaison

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Wen es nach den kalten Tagen in die Natur zieht, sollte sich der Gefahr durch Zecken bewusst sein und ein paar Tipps befolgen. Auch wenn es Zecken das ganze Jahr über gibt, sind sie besonders im Frühjahr und im Herbst aktiv. Text: Martin Roos, Radelnder Reporter   Zeckenstiche sind tückisch, weil sie meist unbemerkt bleiben. Der Grund: Zeckenspeichel enthält betäubende Substanzen. Gefahr droht bei infizierten Zecken, die Borrelien (Bakterien) oder Viren übertragen. Die Borreliose kann verschiedene Organe betreffen: Haut, Nervensystem oder Gelenke. Zu Borreliose-Fällen kommt es in Deutschland (je nach Region) jährlich bei 25 bis 100 Menschen pro 100.000 Einwohnern, in Österreich bei 150 bis 300 Menschen pro 100.000.  

Was tun gegen Höhenangst am Berg?

Tipps gegen die Furcht vor der Höhe

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Höhenangst kann eine schöne Bergtour zum Albtraum werden lassen. Aber es gibt Möglichkeiten, der Angst ihren Schrecken zu nehmen.

Allgemeine Tipps und Empfehlungen

... für gesundheitsbewusste Bergtouren

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Für die richtige Ernährung, die richtigen Trainingsmethoden bis hin zu Gesundheitstipps fürs Unterwegssein mit den Kleinsten finden Sie hier nützliche Informationen. Im Hobby die eigene Leistung zu optimieren, ist für viele Bergsportlerinnen und Bergsportler ein lohnenswertes Ziel geworden. Oft sind es kleine Anpassungen in Auswahl und Einkauf von Lebensmitteln sowie dem Aufbau des Trainings, die zur Zielerreichung führen können. An welchen Stellschrauben gedreht werden muss beziehungsweise sollte, ist eine individuelle Entscheidung.  Für die richtige Ernährung, die richtigen Trainingsmethoden bis hin zu Gesundheitstipps fürs Unterwegssein mit den Kleinsten liefern wir hier nützliche Informationen: 

Training und Fitness

Gesundheitstipps

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Hier finden Sie Wissenswertes über Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Kraft Krafttraining für Senioren (DAV Panorama 4/2013)   Rumpfkraft (DAV Panorama 6/2012)   Alpin-Gesundheits-Check-Kraft.pdf   Ausdauer Höhenbergsteigen (DAV Panorama 3/2020)   Wandern mit Pulsuhr (DAV Panorama 2/2009)   Fit ins Frühjahr (DAV Panorama 2/2011)   Fit in den Frühling (DAV Panorama 2/2015)   Fit in den Winter (DAV Panorama 6/2009)   Dehnen Dehnen für Kletterer (DAV Panorama 5/2017)   Beweglichkeit Yoga (DAV Panorama 6/2015)   Yoga, Pilates und Co. (DAV Panorama 3/2011)     Koordination Alpin-Gesundheits-Check-Ausdauer.pdf   Psyche Aktiv sein für Körper und Psyche (DAV Panorama 1/2021)   Wandern gegen Stress (DAV Panorama 4/2020)   Mentaltraining (DAV Panorama 3/2015) 

Überlastung und Verletzung

Gesundheitstipps

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Manchmal bleibt es nicht aus, dass man verletzt von einer Tour zurückkehrt oder durch Krankheit und Verschleißerscheinungen zum Kürzertreten gezwungen wird.

DAV "Spüre dich selbst" Kräutertee und Tasse

Durchatmen und entspannen

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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