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Alpine Raumordnung

Ein bedeutendes Instrument im Naturschutz

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Die Alpen müssen gleichermaßen die Rolle als Wirtschafts-, Siedlungs-, Erholungs- und Naturraum erfüllen. Die Alpine Raumordnung versucht durch integrative Raumordnungs-Konzepte eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraumes mit zu gestalten: d.h. unberührte alpine Natur für nächste Generationen bewahren, Biodiversität erhalten, gleichzeitig aber auch attraktive Wirtschaftsräume schaffen.

DAV-Positionen zur alpinen Raumordnung

Leitlinien, Positionen und Ziele

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Naturschutz ist heute stark von guten und "umweltfreundlichen" Raumordnungskonzepten abhängig. Mit folgenden Positionen aus dem Grundsatzprogramm fordert der DAV die Entwicklung von integrativen Konzepten zum Erhalt der alpinen Natur und Landschaft.

DAV unterstützt regenerative Energien

Energiepolitik in den Alpen

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Als Naturschutzverband bekennt sich der DAV zur Nutzung regenerativer Energien. Auf vielen seiner 327 Hütten wird Wasserkraft und Solarenergie zur Stromversorgung eingesetzt.

Erhalt unerschlossener Räume

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Intakte Natur und unverbaute alpine Landschaft bilden die Basis für eine nachhaltige Tourismusentwicklung im Alpenraum.

Sanfter Tourismus

Alpentourismus nachhaltig gestalten

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Die Alpen sind eines der beliebtesten Reiseziele weltweit. Rund 100 Mio. Touristinnen und Touristen besuchen jährlich den Alpenbogen. Klar ist, dass Nutzungskonflikte und negative Auswirkungen auf Natur und Landschaft nicht ausbleiben. Verschärft duch den Klimawandel müssen für bestimmte Tourismusbranchen Alternativen gefunden werden, um die Alpen als Naturjuwel auch für die nächsten Generationen zu erhalten.

Bergsteigerdörfer

Tourismus und Bergsport naturverträglich und nachhaltig gestalten

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Broschüren

Bergsteigerdorf Ramsau bei Berchtesgaden

Besonderheiten des Bergsteigerdorfs Ramsau und Tourentipps für Sommer und Winter

Alle Broschüren

Links und Downloads

Geodaten, Naturschutzgesetze, Raumplanungsprogramme

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Mehr nützliche Informationen Wir haben in den folgenden Tabellen nützliche Links zu frei verfügbaren Geodaten und Online-GIS-Portalen (inkl. Schutzgebieten, Biotopen und weiteren Raumplanungsinformationen) zusammengestellt.   Zusätzlich findet sich als Download eine Zusammenstellung der wichtigsten Naturschutzgesetze sowie Raumplanungsprogrammen im Ostalpenraum.   

Edelstahlflasche "DAV-Edition" von KLEAN KANTEEN

Der ideale Begleiter auf jeder Tour

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Notfälle und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler und Bergsportlerinnen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notruf-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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