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RSS-Feed für Warnhinweise

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Um Euch bei Rückrufaktionen immer auf dem Laufenden zu halten, bieten wir für die Warnhinweise der DAV-Sicherheitsforschung einen RSS-Feed an. Ein RSS-Feed oder Newsfeed besteht aus einer XML-Datei, die den reinen Text einer Meldung bereithält. 

Welches Sicherungsgerät soll ich verwenden?

Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten

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Sicherungsgeräte haben ihre Vor- und Nachteile. Für die Sicherung beim Sportklettern in Kletterhallen und Klettergärten empfiehlt der Deutsche Alpenverein Halbautomaten. Der Begriff „halbautomatische Sicherungsgeräte“ beziehungsweise "Halbautomaten" bezeichnet alle Sicherungsgeräte mit Blockierunterstützung. Geräte ohne Blockierunterstützung (Tube, HMS) werden als „dynamische Sicherungsgeräte“ bezeichnet. Letztere sind in besonderen Situationen von Vorteil. Ob Halbautomat oder Tube/HMS: Jedes Sicherungsgerät hat in seiner Handhabung Eigenheiten. Nur wer diese kennt und beherrscht, kann korrekt sichern und dadurch Anwendungsfehler vermeiden. Qualifizierte Ausbildung und Üben sind daher unerlässlich. 

Warnung: Nicht-normkonforme Kletterausrüstung im Online-Handel

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Fragwürdige Online-Händler verkaufen im Internet gefährliche Bergsportprodukte. Offenbar nutzen immer mehr Betrüger die Anonymität des Internets. Diese Woche warnt RAPEX vor drei Bergsportprodukten, die mit einer gefälschten CE-Kennzeichnung bei Amazon zum Verkauf angeboten wurden. Zwar nahm Amazon die Produkte umgehend aus dem Angebot, was aber nicht bedeutet, dass in Zukunft derartige Angebote im Online-Handel nicht mehr vorkommen werden.   

Bergunfälle: weniger Tote in Österreich

Auswertung für 2018 liegt vor

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Im Jahr 2018 sind in den österreichischen Alpen 268 Menschen tödlich verunglückt. So lautet das Ergebnis der Alpinunfallstatistik des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit und der Alpinpolizei BM.I. Im Jahr 2018 sind damit 22 Menschen weniger als im Vorjahr verunglückt. Die aktuelle Zahl liegt auch unter dem langjährigen Durchschnitt von 292. Unter den verunglückten sind überdurchschnittlich viele Männer. Im Jahr 2018 starben österreichweit 38 Frauen am Berg und 230 Männer. Auch die Zahl der Verletzten ging zurück. Die Unfalldatenbank verzeichnet 7230 Verletzten in 2018 und damit 777 weniger als im Vorjahr. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 7356. Auffallend ist der hohe Anteil von unverletzten Personen, die aus Notsituationen gerettet werden mussten. Fast ein Drittel der Notrufe wurden in 2018 von Personen abgesetzt, die sich in einer misslichen oder bedrohlichen Lage befinden. 

Ungewöhnliche Schneesituation in den Alpen: So ist die Lage

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Stand: 10. Januar 2019, 18:30 Uhr   Die angespannte Situation in den nördlichen Ostalpen bleibt immer noch bestehen. Abermals hat es in den letzten 24 Stunden intensiv geschneit, es kam noch einmal ein halber Meter Neuschnee und mehr zusammen. Die Lawinengefahr bleibt groß, in einigen Regionen sogar sehr groß. Nach einer Wetterberuhigung am morgigen Freitag sind fürs Wochenende neue Schneefälle angekündigt. Der Deutsche Alpenverein informiert an dieser Stelle über die aktuellen Verhältnisse in den Bergen und darüber, was das für die Bergsportlerinnen und Bergsportler bedeutet. 

Omega Pacific ruft Expressschlinge Dura Draw zurück

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Insbesondere an künstlichen Kletteranlagen werden als Fixexen immer häufiger Expressschlingen aus Stahlkarabinern und Stahlseil verwendet. Einzelne Karabiner aus zwei Produktionschargen solcher Expressschlingen von Omega Pacific könnten eventuell fehlerhaft sein. Da der Fehler schwer zu erkennen ist, ruft die Firma Omega Pacific nun bestimmte Chargen der Dura Draw zurück. 

Rückruf: Klettersteigset Dynamax von Rock Empire

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Im Rahmen einer Stichprobenuntersuchung der kroatischen Marktaufsichtsbehörde wurde das Klettersteigset Dynamax des Herstellers Rock Empire untersucht. Dabei wurden bei zwei Testszenarios Abweichungen außerhalb der Norm festgestellt. Laut Angaben des Herstellers handelt es sich dabei nicht um eine lebensbedrohliche Reduzierung der Festigkeit des Produkts. Trotzdem ruft der Hersteller die betroffene Produktionscharge zurück. 

Lawinenwarndienst Bayern startet in die Saison

Neue Website, mehr Service

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Am 8. Dezember hat der Lawinenwarndienst (LWD) Bayern seine Arbeit wieder aufgenommen - mit seiner neuen Website und einem noch besseren Service.

Update: Sicherheitsproblem bei Umlenkketten von Fixe

Neue Informationen vom Hersteller

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Neuigkeiten von FIXE: die problematischen Ketten sind doch identifizierbar! Zum Hintergrund: Bereits im Sommer 2015 wurde der DAV-Sicherheitsforschung ein gerissenes FIXE-Kettenglied einer FIXE-Ausgleichsverankerung zugesandt. Der Hersteller überprüfte damals das Problem und veröffentlichte die Empfehlung, dass das Problem kostengünstig und ohne großen Zeitaufwand gelöst werden könne, indem das oberste Kettenglied mit einem Maillon Rapide hintersichert wird. Begründet wurden die gefundenen Rissbildungen bei Ketten des Herstellers mit dem Phänomen der Spannungsrisskorrosion. Um mit der Hakenlasche verbunden werden zu können, müsse laut FIXE das oberste Kettenglied aufgetrennt und händisch wieder verschweißt werden. Diese handgefertigte Schweißnaht sei anfällig gegenüber Spannungsrisskorrosion. Wir informierten darüber auf unserer Homepage. 

Sicherheitsproblem: Umlenkketten von FIXE

DAV Sicherheitsforschung empfiehlt Austausch

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Zum wiederholten Mal reißt eine Umlenkkette von FIXE. Die DAV Sicherheitsforschung empfiehlt, bisher installierte Ketten des Herstellers auszutauschen. Bereits im Sommer 2015 wurde der DAV-Sicherheitsforschung ein gerissenes FIXE-Kettenglied einer FIXE-Ausgleichsverankerung zugesandt. Der Hersteller überprüfte damals das Problem und veröffentlichte die Empfehlung, dass das Problem kostengünstig und ohne großen Zeitaufwand gelöst werden könne, indem das oberste Kettenglied mit einem Maillon Rapide hintersichert wird. Begründet wurden die gefundenen Rissbildungen bei Ketten des Herstellers mit dem Phänomen der Spannungsrisskorrosion. Um mit der Hakenlasche verbunden werden zu können, müsse laut FIXE das oberste Kettenglied aufgetrennt und händisch wieder verschweißt werden. Diese handgefertigte Schweißnaht sei anfällig gegenüber Spannungsrisskorrosion. Wir informierten darüber auf unserer Homepage. 

Aktuelle bergundsteigen

#104: Herbst 2018

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Die Herbstausgabe der bergundsteigen ist erschienen. Aus der Vielfalt der Themen rechtzeitig vor dem Winter hervorzuheben: Der Artikel von Christoph Mitterer über die neue Lawinenvorhersage für Tirol, Südtirol und das Trentino. Mit dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe geht auch der www.bergundsteigen.blog online.

LVS-Geräte-Test 2017/18

Stärken & Schwächen aktueller Lawinenverschütteten-Suchgeräte

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Alpine Sicherheitsgespräche 2018

Mountainbiken, Ausrüstung und Hochtourengehen

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75 nationale und internationale Expertinnen und Experten des Bergsports und 15 namhafte Referentinnen und Referenten berichteten und diskutierten im Bayerischen Ministerium des Innern und für Integration über den Stand der Präventionsarbeit der zuständigen Verbände in den Themenfeldern Mountainbiking, Hochtourengehen und Sicherungsausrüstung.   “Angesichts der steigenden Besucher-Zahlen im Tourismus und Freizeitsport im alpinen Bereich besteht hier großer Handlungsbedarf. Ein Weg dazu sind die vom Kuratorium erstmalig veranstalteten alpinen Sicherheitsgespräche am 18. Oktober 2018 in München.”, so die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL, in ihrem Grußwort zur Veranstaltung.   Auf der Website des Bayerischen Kuratoriums für alpine Sicherheit erhalten Sie alle Vorträge als Download.   Pressemitteilung , 608 kb 

Freiwilliger Sicherheitsrückruf: Marker Skibindung

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Diese freiwillige Rückrufaktion ist beschränkt auf die Kingpin Modelle 2017-2018. Die betroffenen Bindungen wurden Im Zeitraum 2017 bis Mitte 2018 verkauft. Auszutauschen ist lediglich der Vorderbacken der Bindung.

Standplatz: Fixpunkt- oder Körpersicherung?

DAV-Sicherheitsforschung informiert

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Ob man am Stand einer Mehrseillängentour den Vorsteiger besser über Körper oder am Fixpunkt sichert, ist eine alte und vehement geführte Diskussion unter Kletterern wie Ausbildern. Die DAV-Sicherheitsforschung gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile der beiden Methoden und über mögliche Einsatzbereiche. Wie man den Nachsteiger am besten zum Stand hochsichert, darüber herrscht weitgehend Einigkeit im Alpenraum: Das Sicherungsgerät wird im Zentralpunkt des Standes eingehängt, nicht am Körper, weil sonst bei einem Sturz das volle Gewicht am Sichernden nach unten zieht (im angelsächsischen Raum wird das zum Teil anders gehandhabt). Ein selbst blockierendes Sicherungsgerät (Plate) bietet den Vorteil, dass man den Nachsteiger entspannt nachsichern und nebenbei fotografieren oder im Topo nachschauen kann. Spannender wird es, wenn der Vorsteiger in die nächste Seillänge startet. Dafür bieten sich prinzipiell zwei Sicherungsarten an: Fixpunkt- oder Körpersicherung. Bei der Fixpunktsicherung (Abb. 1) ist das Sicherungsgerät am Stand befestigt; der Sturzzug wirkt direkt auf den Stand und nicht auf den Körper des Sichernden. Anders bei der Körpersicherung (Abb. 2): Hier ist das Sicherungsgerät am Gurt des Sichernden befestigt und der Körper des Sichernden nimmt einen Teil der Sturzenergie auf, indem er vom Sturzzug nach oben gezogen wird. Beide Methoden haben ihre Vorteile und Grenzen – nur wer sie kennt, kann die situationsbedingt bessere auswählen. 

Lawinen in 3D

Schweizer Forscher entwickelt Modell zur naturgetreuen Simulation

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Lawinen realitätsnah zu simulieren war bisher eine höchst komplizierte Angelegenheit. Dem Schweizer Forscher Johan Gaume ist es nun gelungen, mit einem neuen Modell Lawinenabgänge naturgetreu darzustellen. Die Lawinenforschung erhofft sich neue Möglichkeiten der Prognose - für mehr Sicherheit in den Bergen.

Foto-Tutorial: Sichern auf Hochtour

Sicherungsmethoden anschaulich erklärt

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Ein neues Tutorial der Bergschule Picos erklärt anschaulich die unterschiedlichen Sicherungsmethoden im Hochtourengelände. Die Frage, welche Sicherungstaktik und -methode im komplexen Hochtourengelände jeweils angemessen ist, hat keine einfache Antwort. Wer gut unterwegs sein möchte, muss eine Palette verschiedener Methoden beherrschen und ohne große Umbaupausen dem aktuell begangenen Gelände anpassen. Wie das in der Praxis aussehen kann, wie die unterschiedlichen Methoden genau funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie haben, das haben die Bergführer der Freiburger Bergschule Picos in einem Foto-Tutorial sympathisch und kompetent aufbereitet. Lernen mit Vergnügen - für mehr Sicherheit im großartigen Gelände.    Das Tutorial finden Sie zum Download unter www.picos-guides.com/alpintutorial 

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung: Edelrid Karabiner

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EDELRID ruft die Besitzer von HMS Bulletproof Triple und HMS Bulletproof Triple FG dazu auf, die Schnappernieten ihrer Karabiner zu überprüfen. Betroffen sind die Karabiner mit den Chargennummer 01/2018 und 02/2018. Es wurde ein Karabiner mit einem Defekt am Schnapper gefunden. Bei dem Defekt handelt es sich um einen Schnapperniet, der nicht vernietet wurde und in der Benutzung herausfallen könnte. Der betroffene Karabiner ist ein HMS Bulletproof Triple FG. In einer Untersuchung des Vorfalls wurde festgestellt, dass sich möglicherweise weitere Karabiner dieses Typs mit einem vergleichbaren Fehler im Markt befinden könnten. 

Sicher Klettern: Video-Tutorials

Sicherungsgeräte und -techniken

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Vorsorglicher Überprüfungsaufruf: SKYLOTEC Klettersteigsets

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SKYLOTEC ruft vorsorglich sämtliche SKYSAFE Karabiner für eine interne Überprüfung vom Markt zurück. Bei der routinemäßigen Qualitätsüberprüfung der letzten Charge des SKYSAFE Karabiners von SKYLOTEC ist aufgefallen, dass dessen Bruchwerte streuen, obwohl die Härteprüfungen keine Abweichungen ergaben. Bei einer vergrößerten Stichprobe konnten sogar Streuwerte bis in den nicht mehr normkonformen / sicherheitsrelevanten Bereich ermittelt werden. Da aufgrund der ermittelten Streuwerte nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, dass auch ältere Chargen von dem Qualitätsabweichung betroffen sind, werden sämtliche SKYSAFE Karabiner für eine interne Überprüfung vom Markt zurück geholt.   

Rückruf: LVS-Gerät Ortovox 3+

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Ortovox ruft vorsorglich das LVS-Gerät Ortovox 3+ mit der Software-Version 2.1 zurück. Die vom Rückruf betroffenen Geräte dürfen ohne das erforderliche Software-Update 2.2 nicht mehr eingesetzt werden. In seltenen Fällen kann es beim LVS-Gerät Ortovox 3+ durch einen Softwarefehler zu einer vorübergehenden Störung der Sendefunktion kommen. Dies kann zu einer Verlängerung des Suchvorgangs bei der Verschüttetensuche führen. Um jegliches Risiko auszuschließen, werden die betroffenen LVS-Geräte, unabhängig der Gehäusefarbe, von Ortovox zurückgerufen. 

Lawinenwarndienst Bayern: neue Website

Klarer, besser, responsiv

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Pünktlich zu seinem 50-jährigen Jubiläum präsentiert der Lawinenwarndienst (LWD) Bayern seine neue Homepage. Die Website ist nun „responsiv“ und passt sich dem jeweiligen Bildschirm an. Damit lassen sich die wichtigsten Informationen zur Tourenplanung jederzeit und überall abrufen.

Weniger Notfälle und tödliche Unfälle

Schweizer Alpen-Club präsentiert Statistik 2017

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Der Schweizer Alpen-Club SAC hat die Notfälle des zurückliegenden Bergjahres analysiert: Demnach sind 2017 in den Schweizer Alpen und im Jura 2.712 Personen in eine Notlage geraten und mussten von der Bergrettung gerettet oder geborgen werden. Beim klassischen Bergsport sind 103 Menschen tödlich verunfallt – acht Prozent weniger als im Jahr zuvor.

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