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Unterkühlung am Berg

Vermeiden - erkennen - behandeln

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Am Berg frieren – das passiert gerade in der kalten Jahreszeit sehr schnell. Die Gefahr wird dabei häufig unterschätzt, und der Grat zwischen einer leichten Unterkühlung und einem medizinischen Notfall ist schmal. Auf Tour verliert der Körper auf unterschiedliche Arten Wärme. Die größten Faktoren sind die Lufttemperatur, also die Wärmeabstrahlung des Körpers an die Umgebung, und die Befeuchtung und Erwärmung der Atemluft. Auch der Wind spielt eine Rolle. Normalerweise umgibt den Körper eine stabile warme Luftschicht als schützende Hülle. Wird sie vom Wind weggeblasen, entsteht der so genannte „Wind-Chill-Effekt“. Auch bei feuchter Kleidung durch Schwitzen oder Regen verliert der Körper durch das Verdunsten der Feuchtigkeit Wärme, noch schneller kühlt man bei unmittelbarem Körperkontakt mit Schnee, Eis oder Wasser aus. 

Hitze- und Sonnenschäden erkennen und behandeln

Erste Hilfe am Berg (3)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität: Sofortmaßnahmen bei Erfrierungen, Sonnenschäden oder beim Herzinfarkt – ein Überblick.

Allgemeine Erste-Hilfe-Maßnahmen

Erste Hilfe am Berg (2)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität: Knochenbrüche versorgen, Verrenkungen erkennen und vieles mehr – ein Überblick.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Erste Hilfe am Berg (1)

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Die Erstversorgung kann Leben retten. Denn in abgelegenen Regionen und bei schlechten Wetterverhältnissen (Sturm, Nebel …) kann es mitunter Stunden dauern, bis die organisierte Rettung den Unfallort erreicht. Deshalb hat Erste Hilfe oberste Priorität.

Alpine Erste Hilfe

ÖAV-Video-Tutorial "Sicher am Berg"

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Mal ganz ehrlich: Wann war euer letzter Erste-Hilfe-Kurs? Und welche Besonderheiten gibt es bei der Notfallversorgung in alpinem Gelände zu berücksichtigen? Der Alpenverein Österreich hat unter dem Begriff "Sicher am Berg" sechs Video-Tutorials erstellt, die Schritt für Schritt zeigen, was bei der Bergung und Erstversorgung von verunfallten Personen zu beachten ist.   Wer seine Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchte, sollte einen Erste-Hilfe-Kurs outdoor / alpin belegen. Solche Kurse bieten unter anderen der Verein Alpines Rettungswesen e.V. oder auch Alpenvereinssektionen an. Weitere Anbieter: Ortovox Safety Academy oder Daniela Hornsteiner 

Erste Hilfe am Berg

Das kleine Einmaleins für Bergsportler

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Bergsport boomt. In die Berge zu gehen ist gesund, fördert Ausdauer und Kraft, die Zeit in den Bergen tut Seele und Geist gut. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass Bergsport auch gewisse Risiken mit sich bringt. Wenn ein Unfall passiert, ist im schlimmsten Fall organisierte Rettung weit weg. Deshalb sollten Bergsportlerinnen und Bergsportler das kleine Einmaleins der Ersten Hilfe kennen und anwenden können.

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